Von Montag bis Freitag arbeiten und am sehnlichst erwarteten Wochenende endlich Zeit für die Familie haben – da gibt es eine Sache, die nicht fehlen darf: das Plätzchenbacken! Jedes Kind freut sich darauf, den Teig anzumischen, durchzukneten und anschließend mit einem Nudelholz auf der mit Mehl übersäten Arbeitsplatte plattzurollen, nebenbei fröhlich allerlei Weihnachtslieder mitträllern und sich mit seinen Geschwistern eine Mehlschlacht liefern. Während die Vanillekipferl und Zimtsterne im Backofen bereits knusprig werden und einen glanzvollen Schimmer bekommen, fangen wir an, mit vielen verschiedenen Formen lustige und schöne Figuren auszustechen.

    Langsam duftet es überall im Haus nach den kleinen Leckereien. Jetzt noch das letzte Blech in den Ofen schieben und hoffen, die Zeit nicht zu vergessen. Nach einigen Minuten warten, können die ersten Naschereien herausgenommen und zum Abkühlen hingestellt werden. Doch wenn man nicht aufpasst, sind nach und nach kleine Kekse im Bauch verschwunden. Nun kommen wir doch zu besten Teil: zum Verzieren der kleinen Köstlichkeiten.

    Die nun fertigen – und hoffentlich nicht verbrannten – Plätzchen können endlich mit Zuckerguss und kleinen Perlen übergossen und bestreut werden. Es entstehen niedliche Gesichter und kunterbunte Muster. Nach dem Trocknen des süßen Überzugs können sie endlich verzehrt werden. Doch auch zum Verschenken in kleinen Tüten mit einer Schleife eignen sich die Süßwaren besonders gut.

    Denn, mal ehrlich, wer freut sich nicht, über leckere Weihnachtskekse?!

    Red/E.R.

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