Gewalt und Kriminalität in Bahnhöfen und Zügen gehen weiter zurück. Die DB verzeichnet in ihrem Sicherheitsbericht 2015 für Brandenburg mit 2.000 rund 20 Prozent weniger Straftaten als im Vorjahr, besonders deutlich ist der Rückgang bei Vandalismus und Graffiti. „Die Anstrengungen der letzten Jahre tragen Früchte. Mehr Präsenz von Sicherheitskräften und verstärkter Einsatz von Videotechnik an Hotspots zahlen sich aus und machen Züge und Bahnhöfe für unsere Kunden sicherer“, sagt DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke. Vandalismus in Form beschädigter Sitze, zerkratzter Scheiben oder zerstörter Aufzüge ging um fünf Prozent auf 600 Fälle zurück. Graffiti-Straftaten nahmen um fast 30 Prozent auf 780 ab. Die Zahl der Metalldiebstähle ging 2015 um 20 Prozent auf 153 Fälle zurück (2014: 189). Grund ist die wiederholte Festnahme von Tätern, die konsequente Bestreifung von Schwerpunkten durch spezielle Einsatzteams der DB und der Bundespolizei sowie die Markierung von Metallteilen mit künstlicher DNA.

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