Brandenburg wird bei Touristen immer beliebter. Im ersten Halbjahr 2016 kamen rund 2,14 Millionen Gäste, die mehr als 5,5 Millionen Übernachtungen buchten. Gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres bedeutet das ein Plus von 3,1 Prozent bei den Besuchern und von 4,1 Prozent bei den Übernachtungen. „Mit diesem erfreulichen Zuwachs setzt sich die Erfolgsgeschichte des Tourismus in Brandenburg fort. Denn die Bundesgartenschau im Havelland hatte im vergangenen Jahr bereits viele zusätzliche Gäste ins Land gelockt. Dennoch konnte die Branche ihr Ergebnis aktuell noch einmal deutlich verbessern und liegt damit sogar über dem Bundesdurchschnitt.“ Das erklärte Wirtschaftsminister Albrecht Gerber im Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. „Das Engagement und der Ideenreichtum, mit denen die Branche ihre Entwicklung vorantreibt, zahlt sich aus“, sagte Gerber. „Das beständige Bemühen um Qualität in den märkischen Tourismusbetrieben und in der Infrastruktur wird von den Urlaubern belohnt. Und die zunehmende Vernetzung der touristischen Akteure ermöglicht kombinierte Angebote“, erklärte der Minister. Spitzenreiter in der Beliebtheitsskala im ersten Halbjahr war der Spreewald mit 315.500 Gästen, gefolgt vom Reisegebiet Seenland Oder-Spree (311.700 Gäste) und dem Dahme-Seenland (257.400 Gäste). Bei den Übernachtungen führt das Seenland Oder-Spree die Rangliste mit 962.000 Übernachtungen an, gefolgt vom Spreewald (807.200) und dem Ruppiner Seenland (641.900).

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