Wenn sich eine ganz besondere Atmosphäre in der Fürstenwalder Parkbühne verbreitet, dann ist wieder Sommerkino-Zeit! Am Donnerstag wurde der Filmklassiker schlechthin gezeigt: „Dirty Dancing“. Hierfür hatte sich die Crew wieder etwas Außergewöhnliches einfallen lassen. Der Abend würde ohnehin herzzerreißend und tränenreich werden und darum gab es für die zahlreiche Gästeschar, die zu 99,5 Prozent aus Frauen bestand, eine wohlschmeckende Melonen-Bowle mit frischer Minze. Seit seiner Entstehung sorgt die Geschichte, die sich um die siebzehnjährige Frances, genannt Baby, und den Tanzlehrer Jonny Castle dreht, für viele Tränen – auch beim Parkbühnen-Publikum. Die Geschichte beider entwickelt sich rasant zu einer großen Liebe. Als Frances eines Abends unerlaubterweise auf eine Party der Hotelangestellten geht, kommen sich Baby und Johnny näher. Frances hat sich während des gemeinsamen Übens in Johnny verliebt und beginnt ein Verhältnis mit ihm. Als ihre Beziehung bekannt wird, verliert Johnny seinen Job als Tanzlehrer und verlässt das Hotel. Am letzten Abend der Saison kehrt er allerdings zurück, um den abschließenden Tanz zu (I’ve Had) The Time of My Life mit „seinem Baby“ zu tanzen. Das ist der (Kino-)Stoff, aus dem die besten Sommerkino-Abende entstehen – das Publikum jedenfalls hat den Abend in vollen Zügen genossen!

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