Organisatoren ziehen an einem Strang

    Was für ein Glück, dass die Wetterbedingungen am letzten Wochenende für das Event „Rock für den Wald“ so günstig ausfielen. Gleich nach der Eröffnung fand ein Run auf die Festivität statt. Viele Familien hatten bei diesen lauen Temperaturen die Gelegenheit genutzt, auf das Festareal zu kommen und wieder einen Nachmittag mit vielen Attraktionen zu erleben. Die Verbundenheit mit dem Wald ist in der Region sehr stark ausgeprägt, denn egal, wo man hinkommt, überall ist ein schöner Wald und irgendwie auch immer Wasser in der Nähe. Die Wälder sind erschlossen und mit vielen Aktivitäten gespickt, Wander-und Fahrradwege oder auch sportliche Fitness Trails gehören ebenso dazu. Der Stadtforst gestaltet gemeinsam mit den Jugendclubs und verschiedenen Partnern aus Fürstenwalde jedes Jahr dieses Fest. Der traditionelle Gedanke ist, den Wald erlebbar zu machen. Spaß und Spiel stehen hierbei ganz vorne und für die Kinder, die gefordert werden – sei es beim Basteln oder bei Geschicklichkeitsspielen – ereifern sich zunehmend. Besonders viel Spaß schien das Klettern zu machen. Mit kindlicher Agilität ging es rauf und runter, natürlich mit dem entsprechenden Rüstzeug, denn ohne dem geht gar nichts. Und der Hunger wurde dann an der Bisonschiede der Fleischerei Gerhardt aus Fürstenwalde gestillt. Auf der angrenzenden Obststreuwiese hatte nicht nur das Spiel mit Pfeil und Bogen Hochkonjunktur, auch zwei Jugendorganisationen der Linken und der SPD waren mit vor Ort und beantworteten so manche knifflige Frage. Zum Abend hin wurde es nicht leiser, ganz im Gegenteil. Nun traten die lange angekündigten Bands auf der Bühne an: Ghostnote Sound hatte hierbei alle Fäden in der Hand und präsentierte die einzelnen Bands mit guten Ton und Licht bis spät in die Nacht.

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