Horst Dölle – Impressionen von Reisen

    Das Atrium im Kaiserhof hat in seinen Anfängen viele kulturelle Highlights feiern können, wie zum Beispiel Jazz- und Klassik-Abende, Auszeichnungs-Galas und Eröffnungen von Ausstellungen. Und so war es besonders schön, dass es am Samstag nach langer Abstinenz im Atrium des Fürstenwalder Hotels Kaiserhof mal wieder eine Vernissage gab – von und mit Horst Dölle. Das war wie eine Premiere. Auf zwei Etagen Kunst pur und dazu die Faszination der inhaltlichen Verarbeitung der Urlaubseindrücke von Horst Dölle. Der Hotelier des Hauses, Gunnar Meissner, begrüßte alle sehr herzlich und zeigte sich hocherfreut darüber, dass so viele Gäste diesen Moment der Ausstellungseröffnung miterleben wollten. Er erinnerte daran, dass der feierliche Rahmen abends sehr bedeutend ist, die Ausstellung der fast 40 Werke von Horst Dölle jedoch am Tage, wenn das Haus lichtdurchflutet sei, noch mehr zur Geltung käme. Darüber hinaus habe die Kunst für das Hotel Kaiserhof einen ganz besonderen Stellenwert, denn zweimal im Jahr wechselt die Ausstellung von namhaften Künstlern der Region. Viele Freunde, Wegbegleiter und Künstlerfreunde waren gekommen, um die „Impressionen von Reisen“ in der Hotelgalerie des Hotels Kaiserhof zu sehen. Das Malen in verschieden Stilen ist das eine, was ihn erfüllt, aber auch das Reisen ist für Horst Dölle ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens. Die Eindrücke und Erlebnisse, die er dort erlebt und fotografisch festhält, hat er dann später in seinen Bildern wiedergegeben. Und in seinen Ausführungen zu den Reisezielen kamen Länder vor wie China, Norwegen, Griechenland, Bulgarien, Italien, Frankreich und Island sowie auch Deutschland, besonders die Küstenlandschaften sind ihm wichtig. Zu seinen bevorzugten Zielen gehört Norwegen, hier malt es sich am besten. Die Inspiration kommt dort schon von ganz allein. Das Land der Ruhe, der Sinnlichkeit, der Natur pur – dieses Land könne man getrost von der Wasserseite erkunden. Dies hier ist nach der Jubiläumsaustellung im Erzgebirge mit 160 Bildern eine eher kleinere, aber, wie er scherzhaft sagte: „Es war einfach nicht mehr Platz im Atrium.“  

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