„Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit Behinderung – Teilhabe in Brandenburg für alle?“

    Der Landesbehindertenbeirat berät heute, zu seiner 7. Behindertenpolitischen Konferenz das Thema „Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit Behinderung – Teilhabe in Brandenburg für alle?“.

    Mit dem seit dem 1. Januar in Kraft getretenen Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurden Änderungen für eine verbesserte Teilhabe am Arbeitsleben auf den Weg gebracht, die es mit Leben zu erfüllen gilt.

    Der Landesbehindertenbeirat, der in diesem Jahr sein 25-jährigs Jubiläum feiert, sieht sich als Sprachrohr und Gremium von Menschen mit Behinderungen dazu verpflichtet, die Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen zu verbessern sowie ihre volle Teilhabe im Land Brandenburg zu erreichen. Die Konferenz soll eine Bestandsaufnahme zur Situation „Arbeit und Beschäftigung der Menschen mit Behinderung in Brandenburg“ sein. Bereits erreichte Erfolge sollen aufgezeigt und über die noch notwendigen Maßnahmen auf dem Weg zu einer inklusiven Arbeitswelt diskutiert werden. Marianne Seibert, Vorsitzende des Landesbehindertenbeirates Brandenburg, zeigte eine Einführung zu den Inhalten der Konferenz. An der Konferenz nehmen unter anderem Jürgen Dusel, Brandenburgs Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Michael Ranft, Leiter der Abteilung Soziales im MASGF, und Navid Goudarzi, Produktions- und Betriebsdirektor des RBB teil. In Brandenburg leben rund 480.000 Menschen mit Behinderungen. Davon sind rund 325.000 schwerbehindert.

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