Arbeitsministerium macht sich stark

    Integrationsbegleitung geht in die 2. Runde

    Für die zweite Förderperiode des Programms der „Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften“ sind ab sofort Bewerbungen für den Zeitraum vom 1. Februar 2018 bis zum 31. Juli 2020 möglich. Das Förderprogramm des Arbeitsministeriums wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt: „Wir unterstützen mit diesem Programm Menschen, die bisher nicht von der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt profitieren können. Vor allem Langzeitarbeitslose, von Arbeitslosigkeit betroffene Familien mit minderjährigen Kindern sowie Alleinerziehende brauchen unsere besondere Unterstützung.“ Förderanträge können bis zum 24. September 2017 über das Internet-Portal der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) gestellt werden. Finanziert werden können landesweit bis zu 42 neue Projekte, die vor Ort von Bildungsträgern oder Jobcentern bzw. Landkreisen umgesetzt werden. Langzeitarbeitslose, die besonders große Schwierigkeiten haben, auf den Arbeitsmarkt zurückzukehren, werden mithilfe von Integrationsbegleiterinnen und Integrationsbegleitern sowie durch individuell passende Unterstützungsangebote Schritt für Schritt wieder an Erwerbsarbeit herangeführt. Um die Hilfe so individuell wie möglich gestalten zu können, werden nicht mehr als 20 Teilnehmende gleichzeitig betreut. Besonderes Augenmerk wird bei der Begleitung auch auf die Situation der Kinder in den betreffenden Familien gelegt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bis zu zwei Jahre in einem Projekt betreut werden.

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