Auf ihrer Gesamtmitgliederversammlung am vergangenen Sonnabend hat DIE LINKE Fürstenwalde einstimmig ihre Unterstützung von Hans-Ulrich Hengst in der bevorstehenden Bürgermeisterwahl beschlossen.

    Dazu gehören, laut Ortsvorsitzendem Stephan Wende, auch die bekannten Wahlkampfmaterialien wie Flyer und Plakate, aber auch Veranstaltungen wie dem traditionellen Glühweinempfang oder dem Politischen Aschermittwoch, der erstmalig gemeinsam mit der LINKEN in den Bürgermeisterwahlkampf für Hans-Ulrich Hengst ziehenden Fürstenwalder SPD, gestaltet wird.

    „In unserem Bürgermeisterwahlkampf werden wir mit Hans-Ulrich Hengst als Amtsinhaber mit viel Schwung und Engagement Wahlkampf für die weitere nachhaltige Entwicklung der Stadt, gegen miese Stimmung und dem Schlechtreden von guter Bürgermeisterarbeit machen“, so Wende weiter. „Unser Wahlkampf wird die Erfolge der letzten Jahre und die künftigen Herausforderungen und unsere Antworten darauf benennen. Wir werden im Dialog aufklären, mitnehmen und die Stadt und ihre Einwohner weiter fest in den Mittelpunkt unserer Kommunalpolitik stellen! Es geht um Fürstenwaldes Zukunft – nicht mehr und nicht weniger“, so ein kämpferischer Orts- und Fraktionsvorsitzender Stephan Wende.

    „Wir und mit uns viele Fürstenwalder wissen, dass die Stadt im Vergleich vieler Städte im Land Brandenburg sich in der Vergangenheit sehr gut entwickelt hat. Mit den Entscheidungen der letzten Wochen und Monaten für wichtige Stadtentwicklungsprojekte, wie Quartiersmanagement in Fürstenwalde (Nord), dem Schulzentrum in Fürstenwalde (Süd), der Fachhochschule in Fürstenwalde (Mitte), aber auch der geplanten Wohnungsneubaugebiete und der gelungenen Ansiedlung neuer Unternehmen in der Stadt, sind wir sehr gut aufgestellt und die neue Etappe, und somit die 2. Amtszeit des Amtsinhabers Hengst, hat klaren Konturen, die wir als LINKE mitgeprägt haben.“

    Diese hat die Gesamtmitgliederversammlung der Fürstenwalder LINKEN auch in ihrem einstimmig beschlossenen Wahlaufruf an ihre Mitglieder, Sympathisanten und natürlich auch alle interessierten Fürstenwalder benannt. „Am 25. Februar haben die Fürstenwalder die Chance, die Weichen für eine gute Zukunft unserer Stadt zu stellen. Der Zug hat Fahrt aufgenommen. Die Stadt entwickelt sich mit Plan: sozial gerecht, in Vielfalt und enkeltauglich“, so Wende.

    Die Erklärung der Mitgliederversammlung lautet:

    „Gemeinsam mit Bürgermeister Hans – Ulrich Hengst Fürstenwalde gestalten: sozial gerecht, vielfältig und enkeltauglich!“

    Am 25. Februar 2018 wählt Fürstenwalde seinen nächsten Bürgermeister.

    DIE LINKE. Fürstenwalde unterstützt dabei den parteilosen Amtsinhaber Hans – Ulrich Hengst und möchte mit ihm in seiner 2. Amtszeit Fürstenwalde weiter aktiv gestalten.

    Gemeinsam Fürstenwalde entwickeln!

    Fürstenwalde hat sich gut entwickelt. Fürstenwalde ist attraktiv für Zuzug und Ansiedlung. Fürstenwalde hat Zukunft, diese muss genutzt werden.

    Dabei ist uns die Entwicklung neuer attraktiver Wohnquartiere wichtig.

    Wohnquartiere, die innerhalb des heutigen Stadtraumes entstehen und gut durchmischt eine Vielfalt von Wohnangeboten aufweisen. Wir brauchen bezahlbaren Mietwohnungsbau ebenso wie höher- und hochwertigen Wohnraum in den entstehenden Wohnquartieren wie der Ketschendorfer Feldmark, der Spreevorstadt und der Baumwolle. Wir stehen für nachhaltiges und innovatives Bauen und Umbauen – so zum Beispiel in Fürstenwalde (Nord), wo wir die Wohn- und Aufenthaltsqualität in den Plattenbausiedlungen deutlich erhöhen und die Bahnhofsvorstadt und das Bahnhofsumfeld zu attraktiven Wohnlagen entwickeln werden. Der Bahnhof wird zur Drehscheibe in der Stadt. Heißt Willkommen und sorgt für die nötige Bewegung.

    Zum guten Leben gehört auch gute Arbeit. Fürstenwalde ist ein starker Wirtschaftsstandort in der Metropolenregion mit Anschluss an den künftigen BER, an der europäischen Bahntrasse Paris – Berlin – Moskau und der BAB 12 gelegen. Neben der Ansiedlung neuer Unternehmen sind die Pflege und der Erhalt der heutigen Unternehmen und Dienstleister mit ihren Arbeitsplätzen eine wichtige Chefaufgabe für den Bürgermeister. Standortvorteile wollen wir für Fürstenwalde als starke Wirtschaftskommune in einer wachsenden Region nutzen.

    Gemeinsam stark in einer Region

    Fürstenwalde will und wird nicht auf Kosten der Umlandgemeinden wachsen. Unsere Entwicklung ist auch immer eine Entwicklung der Region. Deshalb werden wir interkommunale Kooperationen, wie die @see-Region, fördern und verstärken. Wir entwickeln die Wirtschafts- und Tourismusregion ebenso wie die Bildungsregion, in der Fürstenwalde ein attraktiver zentraler Bildungsstandort (im Herzen) ist. Wir gehen voran und nehmen unsere Nachbarn mit!

    Gemeinsam und gut (aus-)gebildet!

    Fürstenwalde wird als Bildungsstadt deutlich an Profil gewinnen. Weitere Kita- und Hortplätze werden entstehen. Mit dem gemeinsamen Schulzentrum in Fürstenwalde (Süd) von Grund- und Oberschule gehen wir nicht nur moderne Bildungswege hin zur Gemeinschaftsschule, sondern schaffen dringend benötigte Grundschulplätze in Fürstenwalde (Süd). Die heutige Spreeoberschule wird zu einem 2. Standort der Gossmann – Grundschule, die so dringend benötigte Fach- und Klassenräume erhält. In Fürstenwalde (Nord) entsteht mit Jähn- und Gagarin-Schule, Nordclub und der Großen Freizeit ein Bildungscampus, der schulische und außerschulische Bildung verzahnt und stärkt und mit begleitendem Quartiersmanagement ein kultureller und sozialer Anker im Stadtgebiet wird. Im Um- und Neubau der Fontane-Grundschule zeigen wir, dass neues Lernen auch in ehrwürdigen und alten Gebäuden möglich ist. Der künftige Akademiecampus bereichert Fürstenwaldes Bildungsangebot für junge Erwachsene. Man kann dann bei uns Abitur und Fachschulreife erlangen, eine gute Berufsausbildung in den Unternehmen der Stadt, im Oberstufenzentrum und der Rahn-Fachschule erhalten und künftig auch an der Fachschule für Gastronomie, Tourismus und Gesundheit studieren.

    Wir investieren in die Zukunft unserer Stadt und Region durch Investitionen in die Bildung unserer Kinder und Enkel!

    Gemeinsam enkeltauglich!

    In der neuen Amtszeit des Bürgermeisters wird Fürstenwalde enkeltauglich umgestaltet. Dazu gehört der Dreiklang von nachhaltigen Investitionen, wachsender Einnahmenentwicklung und konsequentem Kreditabbau in der Haushaltspolitik der Stadt. Wir stellen uns gegen Finanzspekulation mit dem Geld der Bürger und werden einzig rentierliche Kreditaufnahmen befürworten. Wir leben und wirtschaften nicht auf Kosten, sondern auf Gewinn für die Enkelgeneration. Dazu gehört auch die Energie- und Mobilitätswende für Fürstenwalde, die uns im Einvernehmen mit den Bürgerinnen und Bürgern gelingen muss. Der Energieverbrauch gehört deutlich reduziert, die lokale Nutzung der in Fürstenwalde vielfach erzeugten erneuerbaren Energien erhöht und der Individualverkehr nachhaltig umgebaut. Fürstenwalde wird einen attraktiven und bedarfsgerechten Busverkehr in der Stadt und für die Umlandgemeinden im Zusammenwirken mit dem Landkreis realisieren. Wir investieren in ein barrierefreies Rad- und Fußwegenetz der Stadt, auch um die Teilhabe aller am städtischen Leben zu sichern!

    Gemeinsam sind wir Fürstenwalde!

    Wir Bürgerinnen und Bürger sind die Stadt. Wir sichern ihre Innovation und Kreativität. Wir stehen für ein lebens- und liebenswertes Fürstenwalde. Ein Fürstenwalde, das immer Heimat für alte und neue Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder aller Nationalitäten ist und sein wird. Wir stehen dabei für ein solidarisches Miteinander aller. Eine an Vielfalt reiche Vereinslandschaft gehört hier ebenso dazu wie Fürstenwaldes Kultur- und Sportleben. Die Sportstätten der Stadt werden bedarfsgerecht ausgebaut und saniert, neue wie das Ruderzentrum werden entstehen. Die Kulturfabrik, aber auch soziokulturelle Zentren wie der Parkclub und die Angebote auf der Freilichtbühne werden gefördert. Mit einem Haus der Vereine und einem Bandprobenhaus werden wir die Angebote weiter stärken und entwickeln.

    Wir fördern die Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben und entwickeln die Einwohnerinnen- und Einwohnerbeteiligung weiter. Dazu gehört auch, die Chancen der Digitalisierung für alle zu nutzen. Im täglichen Verwaltungshandeln ebenso wie im Service und der Vernetzung im Interesse einer für alle funktionierenden, ganzheitlichen Infrastruktur der Stadt.

    In der aktuellen Amtszeit haben wir LINKEN viel dazu beigetragen, die Weichen für eine gute Zukunft unserer Stadt zu stellen. Der Zug hat Fahrt aufgenommen. Die Stadt entwickelt sich mit Plan: sozial gerecht, in Vielfalt und enkeltauglich.

    Jetzt die Richtung zu wechseln, ist ein Fehler.

    Deshalb ruft DIE LINKE. Fürstenwalde die Bürgerinnen und Bürger auf, am 25. Februar 2018 Hans-Ulrich Hengst als Bürgermeister unserer Stadt wiederzuwählen! ​

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