Neujahrsempfang der Stadt Fürstenwalde

    Der Neujahrsempfang der Stadt Fürstenwalde fand in diesem Jahr in der Hauptwache der Feuerwehr Fürstenwalde statt. Viele Gäste waren der Einladung gefolgt, da es sich um einen historischen Neujahrsempfang – in Bezug auf die bevorstehende Wahl zum Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde Ende Februar. Immerhin gibt es drei Kandidaten, die sich befähigt fühlen, dieses Amt auszufüllen. Dementsprechend groß war der Zuspruch am Freitagabend letzter Woche, was sich in der Gästezahl niederschlug und auch am Geräuschpegel zu erkennen war. Eingangs begrüßte der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Jürgen Teichmann, die Gäste, bevor dann Bürgermeister Hans-Ulrich Hengst mit seiner Neujahrsrede begann:


    Liebe Fürstenwalderinnen, liebe Fürstenwalder, meine sehr geehrten Damen und Herren,

    ich weiß nicht, wie Sie die Weihnachtsfeiertage verbracht haben. Ich jedenfalls habe mir die Zeit genommen, ein kleines Büchlein zu lesen. Es trägt den Titel „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen“. Der Titel ist etwas sperrig, traf aber dennoch meinen Nerv.

    Vielleicht war ich auch abgestoßen vom Ton eines Mannes auf dem Präsidentenstuhl in Amerika, vielleicht gingen mir die Bilder des Tritts auf der U-Bahntreppe nicht aus dem Sinn, vielleicht war ich befremdet von der Gauland-Ankündigung nach der Bundestagswahl „Wir werden Frau Merkel – oder wen auch immer – jagen!“ oder dass Frau Nahles zitiert wird mit „ab morgen kriegen sie in die Fresse“. Und vielleicht fielen mir auch nur so manche Diskussionen hier in Fürstenwalde wieder ein.

    Was war das nochmal: Anstand?

    Anstand als grundsätzliche Haltung einem anderen Menschen gegenüber, als Achtung und Respekt, hat es heute oft nicht leicht. Zu oft scheinen die, die sich darüber hinwegsetzen, die Starken und Erfolgreichen zu sein. Zu oft assoziieren Menschen mit Anstand Weichheit, Nachgiebigkeit und Konzeptlosigkeit. Wir wollen – da sind wir Menschen alle gleich – mit Achtung und Respekt behandelt werden. Wir wünschen uns Wertschätzung und Anerkennung. Aber sind wir auch bereit, sie zu geben?

     Werfen wir einen Blick auf das vergangene Jahr. Was haben Dieselskandal und Anstand miteinander zu tun? Auf den ersten Blick nichts. Nicht besonders anständig ist es, wenn Autos unter Laborbedingungen getestet und uns dann als quasi umweltfreundlich verkauft werden. Aber, mal Hand aufs Herz: Wer hat beim Autokauf die genauen Emissionswerte unter die Lupe genommen und sich deshalb bewusst gegen das preisgünstige Sondermodell mit Spezialausstattung entschieden? Und wer verzichtet auf die so beliebte Kreuzfahrt, obwohl er weiß, dass Kreuzfahrtschiffe, die schweres Heizöl verbrennen, die Umweltverschmutzer Nr. 1 sind? Oder sind die Deutschen etwa bereit, sich das Silvesterfeuerwerk für insgesamt rund 130 Mio. Euro in ganz Deutschland zu versagen, weil dieser Tag der mit der erwiesenermaßen höchsten Feinstaubbelastung des ganzen Jahres ist? (…)

     Ob Jamaika oder GROKO (für die politisch wenig Interessierten – Große Koalition) oder KOKO (für Insider – Kokolores) oder was auch immer: Gute Konzepte sollten entscheiden, sinnvolle Vorschläge und Lösungen, die das Land weiterbringen, sollten unabhängig von Parteizugehörigkeit Mehrheiten finden. Vielleicht kann in diesem Fall die Bunderegierung mal von der kommunalen Basis lernen. Wir sind seit Jahren auf die besten Argumente und wechselnde Mehrheiten angewiesen, anstatt uns auf Koalitionsversprechen auszuruhen. Es ist besser gut zu regieren, als nicht zu regieren – ist in Abwandlung des Christian-Lindner-Zitats nach den gescheiterten Sondierungsverhandlungen das Motto. (…)

    In der Reflexion des Jahres 2017 beschäftigt mich auch eine Fürstenwalder Diskussion, nämlich die um die Kulturfabrik, die die regionalen Schlagzeilen 2017 immer wieder beherrschte. Wie gut, dass die Freunde und Fans der Kulturfabrik in Fürstenwalde und darüber hinaus ihr die Treue halten und sich von der parlamentarischen Diskussion um Finanzen und Mittelverwendung nicht abschrecken lassen. Das haben wir auch sehr eindrucksvoll bei den Feierlichkeiten zum 25. Kufa-Geburtstag Anfang September gesehen, die uns ein tolles Open air-Konzert beschert haben. Sicher kann man trefflich darüber streiten, ob ein eng gesteckter Rahmen und parlamentarische Kontrolle zum angestrebten Ziel führen oder möglichst viel Handlungsspielraum kreative Prozesse befördern. Unanständig wird es, wenn handelnde Personen persönlich der Untreue verdächtigt werden und damit nicht nur eine sehr erfolgreiche Einrichtung in Misskredit gebracht wird, sondern auch persönliche Lebensleistungen beschädigt werden. (…)

     Abgetreten von der öffentlichen Bühne sind in diesem Jahr ganz endgültig Altbundeskanzler Helmut Kohl, leider getrübt durch das unanständige Treiben seiner Erben. Von der Bühne des Landes Brandenburg verabschiedet hat sich der Universalpolitiker Günter Baaske mit der Begründung, er möchte mehr Zeit für die Familie haben. Sehr, sehr anständig und sinnvoll, die bemessene Lebenszeit dem Nachwuchs zu widmen anstatt den Niederungen der Landespolitik. Und in Fürstenwalde verstarb im Februar die von mir sehr geschätzte Maria Meinl, die nicht nur über 40 Jahre lang in der Kommunalpolitik aktiv war, sondern von vielen für ihre Gradlinigkeit, ihre Ehrlichkeit und ihren Anstand im besten Sinne des Wortes geschätzt wurde.

    Apropos geschätzt: Ende des Jahres haben wir Christa und Werner Menzel nach 14 Jahren Arbeit als Inhaber, Betreiber und Ideengeber der Kunstgalerie im Alten Rathaus verabschiedet. Sie haben uns in den Jahren so viele wunderbare Ausstellungen geschenkt, Konzerte organisiert, den Kunstsachverstand in Fürstenwalde mitgeprägt. Wir sagen danke und sind froh, dass eins ihrer Lieblingsprojekte auch 2018 eine Fortführung finden wird. Freuen Sie sich schon jetzt auf eine anständige Ausstellung „Miniatur in der Bildenden Kunst“. Werner Menzel war es auch, der den Goldenen Raben der Stadt, der seit 2005 verliehen wird, geschaffen hat. Auch dafür sagen wir Dank und haben natürlich auch heute einen Goldenen Raben für eine würdige Person im Gepäck. Davon später mehr. (…)

    So: Machen wir uns nochmal auf in die Alltäglichkeiten der Fürstenwalder Tagespolitik. Äußerst anständig finde ich, wenn sich die SPD traditionell zum Waldaufräumen versammelt – unabhängig davon ob Wahlkampf ist oder nicht. Lobenswert und nachhaltig ist die jährliche Baumpflanzaktion der CDU, die damit dem Baum des Jahres einen weiteren seiner Art hinzufügt. Verlässlich und traditionsbewusst lädt die LINKE ein zur Frauentagsfeier und die FDP kümmert sich seit Jahren um die Sauberkeit rings um den Trebuser See.

    Die Rotarier spenden großzügig und verlässlich für Paule 49 und das Frauenhaus. All denen, für die solches Tun zum politischen Anstand gehört, ohne dass es auf die Titelseiten unserer Zeitungen kommen muss, sei Dank im Namen der Bedachten und Nutznießer.

     2017 haben die Schülerinnen und Schüler der Sigmund-Jähn-Grundschule den 3. Brandenburger Kinderrechte Filmpreis gewonnen. Schülerinnen und Schüler auf dem Weg ins Leben zu begleiten, Kindern verschiedener Nationen und Herkunft Wertschätzung entgegen zu bringen, sie zu ermutigen nach Bildung, Mitmenschlichkeit und menschlichem Anstand zu streben, das verdient unsere Würdigung und Anerkennung und ist auch anderen nicht entgangen. Dass wir an dieser und an unseren anderen Grundschulen in den kommenden Jahren Enormes leisten wollen, ist Ihnen nicht neu. Nachdem wir die Sonnengrundschule als Inklusionsschule gut auf den Weg gebracht haben, waren in diesem Jahr besonders die Goßmann-Schule und die Sigmund-Jähn-Grundschule an der Reihe. Auch wenn es bei beiden Schulen noch viel zu tun gibt, so werden wir uns in den kommenden drei Jahren besonders auf den Anbau an der Fontane-Schule konzentrieren, für den Sie, werte Abgeordneten, den Weg bereits geebnet haben. Unsere Aufgabe ist es, gerechte Bildungschancen für alle Fürstenwalder Kinder in den kommenden Jahren im Blick zu haben. Ermahnen wir uns, den leise vorgetragenen Bitten ebenso große Aufmerksamkeit und Sorgfalt zu widmen wie den laut und professionell platzierten Forderungen. Anstand ist gerecht zu sein und die Folgen eigenen Handelns abzuschätzen.

    Anstand ist auch, sich vor die zu stellen, die unseren Schutz brauchen. 2017 war ein Jahr der Bewährung, ob und wie Integration in Fürstenwalde gelingt. Ich will nichts schönreden und sagen, dass wir das alles hinkriegen. Aber: Wir geben uns Mühe. Punktuell gelingt es uns schon ganz gut. Ein Mut machendes Zeichen war unsere Ausstellung „Gekommen um zu bleiben“, die eine wirklich breite und beeindruckende Resonanz erfahren hat. Eindrucksvoll sind die Geschichten von Migration und Integration, wirklich groß sind die Chancen, die wir als Gesellschaft haben, wenn wir offen sind für das menschliche Potential all derer, die zu uns kommen.

    So wie im letzten Jahr haben uns auch 2017 die Formen der politischen Beteiligung beschäftigt. Entsprechend der Beteiligungssatzung haben wir 2017 Einwohnerversammlungen und Bürgerdialoge sowie -konferenzen ausprobiert – mit unterschiedlichem Erfolg. Die Beteiligung in den Ortsteilen war, weil die Themen konkret benannt werden konnten, sehr groß. Aber auch Bürgerbudget, die Nutzung des Maerkers seit März 2017 und die Diskussion zum INSEK haben Erkenntnisse gebracht. Vor allem dies: Bürgerinnen und Bürger wollen ernst genommen werden. Sie wollen ihre Meinung äußern, sie haben ein Anrecht auf einen Lösungsvorschlag und sie haben, von Ausnahmen abgesehen, auch Verständnis dafür, wenn man plausibel erklären kann, warum was nicht sofort oder nicht geht. Als Chef der Verwaltung ist mir wichtig, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Anrecht der Bürger auf eine funktionierende Verwaltung verinnerlicht haben und Achtung und Wertschätzung selbstverständlich sind. Diesen Anstand, meine Damen und Herren, darf man aber auch von den Bürgerinnen und Bürgern erwarten. Politik ist nicht das Erfüllen von Wünschen, sondern die Kunst des Machbaren und – um bei Axel Hacke und meinem Büchlein zu bleiben, die Frage, wie wir miteinander umgehen.

     Meine sehr geehrten Damen und Herren, sich Einsetzen für andere, der Gesellschaft etwas zurückgeben – kurz Anstand – das mag auch das Motiv zahlreicher Feuerwehrmänner und -frauen sein, bei denen wir heute hier zu Gast sind. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz besonders und sicher auch im Namen aller Anwesenden bedanken. Feuerwehrmann oder -frau zu sein, das ist bei uns zum Glück immer noch zu einem Gutteil Ehrenamt und nicht nur ein Job. Dazu gehören einerseits gute technische Voraussetzungen, um die wir uns als Stadt bemühen. Anderseits entscheiden persönliche Motivation des Einzelnen, individuelle Erfahrungen und Kenntnisse immer noch, ob der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden kann.

    Ich freue mich sehr, dass ich hier und heute die Gelegenheit habe, allen haupt- und ehrenamtlichen Kräften der Feuerwehr nicht nur im Kreise der Experten, sondern in großer Runde in der Öffentlichkeit zu danken für ihre Arbeit. Ich hoffe natürlich sehr, dass wir heute Abend quasi in Ruhe feiern können und die Kameradinnen und Kameraden nicht zu einem Einsatz gerufen werden. Schon zum Feuerwehrball im November waren deutlich mehr Einsätze als im gleichen Zeitraum des Vorjahres zu verzeichnen. Insofern liegt es heute auf der Hand, auch unsere Auszeichnung, den Goldenen Raben der Stadt, mit dem Thema Ehrenamt und Feuerwehr zu verbinden.

    Lassen Sie mich noch auf drei Dinge schauen, die das Jahr 2017 zu einem besonders schönen gemacht haben. In der Ketschendorfer Feldmark haben wir die ersten fast 40 Baugrundstücke verkauft. Um es klar zu sagen: Es hätten noch viel mehr sein können. Das ist ein gutes Zeichen: Die Menschen haben wieder mehr Vertrauen in die Zukunft, Bauen ist günstig wie nie und Menschen haben Fürstenwalde als ihren Lebensmittelpunkt gewählt. Wir wollen in den kommenden Jahren weiter ordentlich ranklotzen, um mehr Baugrundstücke für Eigenheime und auch andere Wohnformen zu erschließen.

     Zum 1. September hat die Kita Apfelbäumchen eröffnet. Die Evangelische Kirchengemeinde in Süd hat rund 1,5 Mio. Euro in den Neubau investiert. Wir sind dankbar für so viel private Initiative und das vielfältige Kinderbetreuungsangebot in unserer Stadt. Gleiches gilt, entsprechend für einen anderen Nutzerkreis, für die Eröffnung der Tagesklinik des Woltersdorfer Krankenhauses in Fürstenwalde.

     Und der Erweiterungsbau für BONAVA konnte für rund 7,8 Mio. Euro fertiggestellt werden. Die offizielle Übergabe erfolgt mit der Bekanntgabe des Jahresergebnisses 2017 am 14. Februar 2018. Hierzu wird selbst der schwedische Botschafter seine Aufwartung machen. Wir sind froh, mit dieser außergewöhnlichen Kooperation zwischen Stadt und Unternehmen einen der wichtigsten Arbeitgeber in der Region nachhaltig gestärkt zu haben. Wenn es den Unternehmen am Ort gut geht, geht es auch der Stadt gut.

    Das Thema Unternehmensansiedlung und Wirtschaftsförderung habe ich immer als Chefsache betrachtet, deshalb möchte ich hier in aller Kürze auf das Unternehmen allsafe eingehen. Im April haben wir den Kaufvertrag geschlossen, im Oktober wurde der Bauantrag eingereicht und im November erfolgten der 1. Spatenstich und die Einstellung der ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Soviel Entschlossenheit erlebt man selten. Ehrliches Unternehmertum, Unternehmenskultur oder um beim Thema zu bleiben Anstand, verkörpert dieses Unternehmen auf eine ganz besondere Weise. Ich bin sehr gespannt, welche Wirkung dies hier in Fürstenwalde entfaltet.

    Schauen wir auf das Jahr 2018. Nicht näher möchte ich auf die bevorstehende Bürgermeisterwahl eingehen. Nur so viel: Für die kommenden Wochen wünsche ich uns einen fairen Wahlkampf, der geprägt ist von Sachargumenten und Anstand. Die Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder sollen eine gute Wahl treffen können und sich nicht schämen müssen für wild gewordene Kampfhähne und Treffer unter der Gürtellinie.

    Und, meine lieben Mitbewerber um den Chefsessel im Rathaus, eins möchte ich noch mit auf den Weg geben und Martin Luther bemühen, der in seiner Predigt vom 22. August 1529 das Folgende sagte: „Wenn der Bürgermeister seine Pflicht tut, werden kaum vier da sein, die ihn mögen.“ Danke, dass Sie heute trotzdem gekommen sind.

    Wer es auch immer tut: Wir haben viel vor. Ganz sicher sind die Sanierung des Jagdschlosses und der Umbau der Aufbauschule ehrgeizige und richtungsweisende Projekte. Wenn uns dies gelingt, werden wir Fürstenwalde an zwei entscheidenden Orten ein neues Gesicht geben und einen echten Innovationsschub erzeugen. Ich bin vorsichtig optimistisch, „wir schaffen das“. Die Weichen dafür sind gestellt und die notwendigen Fördermittel eingeworben. Noch nicht so weit sind wir beim Haus der Vereine im ehemaligen Kreissitz an der Trebuser Straße. Ich habe aber eine ziemlich genaue Vorstellung davon, welch positive Effekte es geben kann, wenn Vereine, die das soziale, sportliche und kulturelle Leben unserer Stadt prägen, in einem Haus sitzen und Infrastruktur gemeinsam nutzen. (…)

     Ich wünsche mir, dass wir 2018 sensibel sind für die kleinen Dinge des Lebens und anständig im Alltag. Jeder für sich.

    Lassen Sie uns das Glas erheben und anstoßen auf ein anständiges Jahr 2018!

    Das anschließende Essen las sich wie das Who‘s Who des Genusses: Daniel Hauguth und seine Crew hat was Feines gezaubert. Es gab Medaillons vom Schwein, glasiert mit Barbecue-Sauce und buntem Pfeffer, angerichtet auf Cole Slow, Canapés von schwarzem und weißem Baguette, belegt mit verschiedenen Spezialitäten von Fleisch, Geflügel und vegetarisch, dekoriert mit Gemüseminiaturen und knackigem Salat, kleine Vitalwraps, gefüllt mit knackigem Salat und zum Nachtisch ofenfrischer Blechkuchen. Was will man mehr?!


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