Heimniederlage für die Pneumant-Handballer

    Die TSG Rot-Weis Fredersdorf hat am vergangenen Samstag den Aufstieg beim Schlusslicht Pneumant Fürstenwalde perfekt gemacht. Doch ganz so einfach machten es die Fürstenwalder dem Gast nicht. Pneumants Abwehr war bestens organisiert, da fand der Tabellenführer kaum die Möglichkeit zum Abschluss, hatte aber das Glück bei Siebenmetern auf seiner Seite. Der Halbzeitstand ging mit 9:9 dann so auch in Ordnung. In der zweiten Halbzeit wechselte der Gast den Torwart und prompt verballerte Fürstenwalde beste Möglichkeiten. Die Abwehr glich einem Schweizer Käse. So enteilte Fredersdorf auf 10:16. In sechs Minuten vergeigte Pneumant das Spiel, da nutzte auch ein Zwischenspurt auf 19:22 nicht, Fredersdorf zog das Tempo an und warf im Gegensatz zum Gastgeber auch noch Tore, Endstand 19:27. Noch ein Wort zu den Schiedsrichtern aus Frankfurt. Es war die mit einigem Abstand schlechteste Leistung in dieser Saison. Einseitiges Gepfeife, das Nichtahnden von offensichtlichen technischen Fehlern auf Seiten des Gastes und anderes mehr brachten nicht nur die Zuschauer in Rage. Bleck, Strüwe/ Rippin (7), Kluß, Steffen Hunger (4), Schotte, Chr. Heinrich (5), Krüger (1), Jänisch, Nienas (2), Hoffmann.

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