Keine Kunstpause in der Arena

    Da wollen wir bleiben, aber das wird noch schwer genug. Mit einem klaren 33:21-Erfolg in eigener Halle wurde der HSC 2000 Frankfurt/Oder nach Hause geschickt und die Tabellenspitze erklommen.

    Beide Mannschaften begegneten sich zunächst auf Augenhöhe. Nach 15 Minuten stand es 9:9, da hatte die BSG, dank schauspielerischer Glanztaten des Gegners, schon fünf Zeitstrafen auf dem Konto. Doch dann enteilte man durch einen Zwischenspurt bis zur Pause auf 15:10.

    In der zweiten Halbzeit gönnte sich der Gastgeber keine Kunstpause und erhöhte auf 19:10. Jetzt begann sich das Zeitstrafenkarussell wieder zu drehen und Frankfurt kam auf 21:16 heran. Aber Fürstenwalde bekam die Kurve und sah 10 Minuten vor dem Ende an der Anzeigetafel den Spielstand von 27:19. Souverän spielten die Gastgeber die Zeit runter und taten noch etwas fürs Torverhältnis. Damit war auch die gute Laune zur Weihnachtsfeier im Seeblick in Trebus gerettet. Ich denke, alle Anwesenden hatten bei leckerem Essen und ausgewogenen Getränken einen angenehmen Abend beim König.

    Aufstellung Pneumant:

    Bleck, Strüwe/ Rippin (8Tore), Wosseng, Gerlach, Kluß, Thomas Hunger (6), Steffen Hunger (4), Hoffmann (3), Krüger (5), Christopher Heinrich (5), Schleusener (3)
    Zeitstrafen: Pneumant 10, Frankfurt 3

     

    Copy Protected by Chetan's WP-Copyprotect.
    X