In einem tollen Spiel verlor der Gastgeber, seines Zeichens Tabellenletzter der Landesliga, gegen den zweiten der Tabelle, die SG Westhavelland, denkbar knapp mit 24:25. Top motiviert und mit viel Kampfgeist wollte Pneumant die Sensation schaffen. Schnell lag man 2:0 vorn, aber Westhavelland blieb dran. Die bestens eingestellten Oli Krüger und Christian Rippin warfen den Gastgeber zur verdienten Halbzeitführung von 14:12, Westhavelland schaffte zwischendurch nur den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit kam der Gast besser aus den Startlöchern, aber Fürstenwalde konterte und lag nach 45 Minuten mit 19:16 vorn, konnte aber nicht weiter enteilen. Beim Stand von 24:24, eine Minute vor Abpfiff, vergaben die Gastgeber aus guter Position und Westhavelland gelang im Gegenzug ihre erste Führung, die auch das Endergebnis darstellen sollte. Ein ganz bitteres Ende für Pneumant, mindestens ein Punkt wäre verdient gewesen und hätte den Anschluss in der Tabelle bedeutet. Aber auf diese Leistung sollten sie aufbauen und nicht im Auswärtsspiel am kommenden Sonntag wieder einbrechen. 

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