Im Spiel Tabellendritter gegen unsere Pneumant-Handballer ging es wieder denkbar knapp zu. Zu Beginn kam man schlecht ins Spiel, der Gastgeber ging schnell mit 2:0 in Führung, aber Fürstenwalde konterte und legte eine 2:4-Führung hin. In der Folgezeit gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Wäre der Gast mit dem Tempo und dem Biss des letzten Heimspiels angetreten, hätte es die HSG Ahrensdorf/ Schenkenhorst wohl vor größere Probleme gestellt. So aber hieß es zur Pause „nur“ 13:16 für den Gast aus der Domstadt. Nach der Pause machte der Gastgeber mehr Druck und erzielte mit dem 18:18 nach 40 Minuten erstmals den Ausgleich. Nun lieferten sich beide Mannschaften wieder einen Kampf auf Augenhöhe. Drei Minuten vor Spielende lag Fürstenwalde mit zwei Toren zurück, schaffte in der letzten Minute den Anschlusstreffer und ging dann zur Manndeckung über. Der Gastgeber vertändelte auch tatsächlich den Ball und beim Gast keimte die Hoffnung auf einen Punkt. In buchstäblich letzter Sekunde holten die Gäste einen Siebenmeter heraus, doch wer wirft? Christian Rippin übernahm die schwere Last und knallte den Ball neben das Tor – es blieb beim 28:27 für den Gastgeber. 

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