Bei der Vorstellung der Mannschaft des FSV Union fiel den treuen Unions-Fans auf, dass zwei Spieler m Spiel in Nordhausen nicht dabei waren. Zum einen fehlte Kapitän Filip Krstic und zum anderen war Marco Rademacher nicht mit im Aufgebot. Beide hatten sich im Nordhausen-Spiel verletzt und somit konnte sie Unions Cheftrainer Matthias Maucksch nicht mit aufbieten. Filip Krstic hatte am Sonntag seinen 29. Geburtstag und war natürlich, trotz seiner Verletzung, unterstützend am Spielfeldrand mit dabei. Auch Rademacher verfolgte das Spiel auf der Zuschauertribüne. Trainerfuchs Matthias Maucksch bot neu in der Startelf Bujar Sejdija und Neuzugang Florian Matk auf. Ein neues Gesicht, aber keinen weiteren neuen Spieler bekamen die Zuschauer dann noch kurz vor Spielende (88. Min.) zu sehen. Der Mann mit der Maske kam aufs Feld. Auf Grund seines kürzlich erlittenen Jochbeinbruchs musste Rodi Celik diese Maske tragen. Nicht mehr tragen musste Alexander Eirich seinen Gipsverband am Fuß, wie einige Fans bemerkten, denn auch er weilte unter den Zuschauern im Stadion und wird nun mit dem Reha-Training beginnen können. Bei Stefan Süß wurden bei seiner Risswunde nun die Fäden gezogen und somit kann er bald wieder voll im Training mitwirken. Diese Lichtblicke am Lazaretthimmel der Unioner vernahm Trainer Maucksch wohlwollend, denn die nächsten Spiele werden nicht einfacher und bedürfen des vollen Einsatzes aller, auch weiterhin der Unterstützung von den Rängen durch die Anhänger und Fans des FSV Union Fürstenwalde.

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