Einblicke in die Berufswelt von Morgen

Am 28. März öffnen Unternehmen, Hochschulen, Krankenhäuser, Polizei, Behörden und andere Einrichtungen erneut ihre Türen für Schüler. Mädchen und Jungen ab der Jahrgangsstufe 7 können am Zukunftstag Berufe kennenlernen, sich ausprobieren und wichtige Erfahrungen für ihre Berufswahl sammeln.

Im vergangenen Jahr hatten sich rund 6.500 Brandenburger Jugendliche am Zukunftstag beteiligt. Rund 730 Veranstalter stellten gut 9.000 Praktikumsplätze bereit. Bildungsministerin Britta Ernst und Arbeitsministerin Susanna Karawanskij rufen alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse auf, sich auch in diesem Jahr rege am Zukunftstag zu beteiligen.

„Der Zukunftstag bietet den Schülerinnen und Schülern die tolle Möglichkeit, die Berufswelt hautnah kennenzulernen. Und wer später vielleicht studieren will, kann sich in einer der teilnehmenden Universitäten oder Hochschulen aus erster Hand informieren. Ich würde mich freuen, wenn wieder viele Unternehmen und Einrichtungen Plätze anbieten und eine große Zahl von Schülerinnen und Schülern diese Form der Berufsorientierung nutzt. Es gibt so viele verschiedene Ausbildungsberufe. Nicht nur die zehn beliebtesten. Frauen werden in technischen Berufen genauso dringend gesucht wie Männer in sozialen. Ich finde, der Zukunftstag ist eine super Idee für alle, die sich schon mal ohne Stress orientieren wollen. Ein Dankeschön gebührt allen Unternehmen, die gemeinsam mit vielen Akteuren diesen Tag möglich machen. Ich würde mich freuen, wenn viele junge Leute zu der Erkenntnis kämen: „Ich mach‘s in Brandenburg“, so Ministerin Karawanskij: „Ab sofort können Betriebe und Institutionen auf der Internetplattform www.zukunftstagbrandenburg.de Plätze für das Schnupperpraktikum anbieten und so um Nachwuchs werben.

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