Großer Erfolg beim Tag der freien Schulen

    Am letzten Samstag präsentierten sich auf dem Marktplatz in Fürstenwalde die Schulen in freier Trägerschaft und begingen zum 4. Mal den „Tag der freien Schulen“. In Kooperation der Rahn Education, des Bernhardinums, des JuSeV und der Korczak Schule, unter Federführung der FAW gGmbH, präsentierten sie sich alle gemeinsam und stellten somit eine geballte Präsenz auf die Beine. Der Tag wurde bewusst auf den Samstag verlegt, um auch berufstätigen Eltern und interessierten Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit zu geben, sich über das breite Angebot der freien Schulen in der Domstadt Fürstenwalde zu informieren.

    Nach den Irritationen im Frühjahr wegen der anfänglichen Nichtbeachtung freier Schulen bei der Förderung nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetztes 2, wollten sie mit dem Slogan „Bildung in Fürstenwalde – ohne uns undenkbar!“ deutlich machen, welch wichtigen Baustein sie in der Schullandschaft der Stadt und des Umlandes darstellen. Fürstenwalde hat einen großen Anteil freier Schulen, dort lernen nahezu 2.000 Schüler in Schulen in freier Trägerschaft. Damit sind sie ein wichtiger Standortfaktor und werten den Ort gerade für junge Familien auf.

    Der Marktplatz war ein Ort, um in Kontakt zu kommen und sich zu informieren. Vorurteile konnten aufgebrochen werden. So zum Beispiel, dass es sich nur betuchte Eltern leisten können, ihre Kinder an eine Schule in freier Trägerschaft zu schicken. Viele Einrichtungen verfügen nämlich über ein breites Angebot an Fördermöglichkeiten und Ermäßigungen.

    Darüber hinaus hatte jeder der einzelnen Schulen ihren Stand aufgebaut und die Schüler, die in den Schulen lernen, waren mit soviel Engagement angetreten, die interessierten Besucher mit Zahlen und Fakten zu füttern, dass einem ganz warm ums Herz wurde. Jede der Schulen hat für sich einen hohen Stellenwert und mit ihren auf Leistung aufgebauten Konzepten punkten sie bei Eltern und Schülern.

    Der Fürstenwalder Marktplatz war von Aktionismus geprägt, so wurden nicht nur Snacks und allerlei Bastelmöglichkeiten geboten, sondern es gab auch gleich tiefe Einblicke in die Philosophie der Schulen. Durch das reichhaltige Programm führte Beppo Küster, der für die Gäste jede der Schulen vorstellte und die leitenden Persönlichkeiten mit allerlei Fragen aus der Reserve lockte. 

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