Studierende berichten in persönlichen Monologen

    Mit „We are Revolution“ begeben sich die Bürgerbühne und Studierende der Viadrina auf die Suche nach dem eigenen Glück „We are Revolution“ heißt das neue Stück der Bürgerbühne im Frankfurter Kleist Forum, das am 14. Januar, um 19:30 Uhr auf der Studiobühne Premiere feiert. Es zeichnet ein Porträt der Generation, die seit Monaten bei „Fridays for Future“-Demonstrationen auf die Straße geht oder sich in anderen Bereichen gesellschaftlich und politisch engagiert.

    Ihnen gemeinsam ist das Wissen, dass es so, wie es momentan auf der Welt läuft, nicht weitergehen kann. Ihr Protest richtet sich gegen die internationale Klimapolitik, die in ihren Augen versagt hat, gegen den wiederaufflackernden Nationalismus und Rechtspopulismus sowie gegen ungebremsten Konsum und Verschwendung. Dank sozialer Medien sind sie vernetzt wie keine Generation vor ihnen. Gleichzeitig stürzt in der digitalen Welt im Sekundentakt eine übermächtige Flut ungefilterter Informationen in Form von Bildern, Nachrichten und Meinungen auf sie ein, die sie bewältigen und einordnen müssen.

    Studierende der Europa-Universität Viadrina berichten in persönlichen Monologen, wie sie das digitale Dauerfeuer überleben, sich positionieren oder ausbrechen. Eine Suche nach dem eigenen Glück, nach der Revolution im 21. Jahrhundert.

    We are Revolution
    Regie: Hannes Langer
    Dramaturgie: Katja Münster
    Mit: Jules Bohnsack, Franziska Gockel, Jas Holle, Jonas Schulz, Celina Marie Sheibels, Lynn Valerie Stehling, Katharina Zeyse

    Premiere:
    Dienstag, 14.1., 19:30 Uhr, Studiobühne

    Eintritt frei. Um Platzreservierung unter 0335/4010120, ticket@muv-ffo.de oder an der Kasse im Kleist Forum wird gebeten.

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