Gäste waren voll des Lobes

Gleich zwei besondere Events an einem Tag am selben Ort: der Golf Erlebnistag und gleichzeitig der Tag der offenen Tür im A-ROSA Scharmützelsee. Der Sonntag zeigte sich anfangs von seiner doch etwas kühleren Seite, aber von Stunde zu Stunde avancierte er zum Highlight der Woche. Endlich ist er da, der Frühling, mit seinen wärmenden Temperaturen! Ab diesem Zeitpunkt kehrte Leben ein, die Gäste waren sehr gut gelaunt und genossen nicht nur die Frühlingsfrische, sondern zeigten sich auch voller Enthusiasmus, etwas Besonders erleben zu wollen. Das konnten sie gleich auf der Driving Range unter Beweis stellen. Die Golflehrer zeigen ihren Gästen beim Schnupperkurs, wie Golfspielen funktioniert. Wie die Körperhaltung sein muss, wie das Golfeisen angefasst wird, wie der Schwung und die Entspannung des Körpers zur Schlagweite beiträgt und vieles mehr. Besondere Spannung beim Golfschnupperkurs war auf dem Green angesagt. Das ist die besonders kurz geschnittene Rasenfläche, auf der sich die Fahne und das Hole befindet – denn das Putten will gelernt sein. Darüber hinaus nahmen die Gäste das Angebot der Rundfahrten über das Resort Gelände, das ja doch ziemlich groß ist, sehr gern an und waren begeistert von der Fülle an Möglichkeiten, die das A-ROSA Scharmützelsee außer dem Golf noch zu bieten hat, beispielsweise die Tennisanlage oder die Yacht Akademie Axel Schmidt, wo man Segeln und Surfen auf spielerische Art erlernen kann. Das A-ROSA Scharmützelsee hatte diesen Tag auch genutzt, seine Türen weit zu öffnen und den Gästen den Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Im Besonderen standen die Hotelzimmer im zentralen Blickpunkt, denn man hatte diese gerade erst neu überarbeitet und gestaltet. Die Apartments sind in helle Frühjahrsfarben getaucht und mit erlesenen Möbelvariationen in Szene gesetzt, so dass die Gäste hin und weg sein dürften, wenn sie ihr Apartment zum ersten Mal betreten. Im angrenzenden Hafen, bei der Yachtakademie, hatte die Ajax, ein wirklich schönes historisches Ausflugsschiff, Anker geworfen. Das aus den 20ger Jahre stammende Schiff wurde aufwendig innerhalb von 2 ½ Jahren restauriert und nahezu in den Urzustand gebracht – mit einigen Errungenschaften der Neuzeit. Selbst die Queen wurde bei ihrem Besuch in Deutschland damit über die Spree gefahren. Heute kann dieses Kleinod für verschiedene Events gebucht werden.

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