Am Montag hat der 2. Bauabschnitt des grundhaften Ausbaus der Ortsdurchfahrt Fürstenwalde im Zuge der L35 (August-Bebel-Straße) begonnen. Die Erneuerung der Ortsdurchfahrt ist eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landesbetriebes Straßenwesen Brandenburg, der Stadt Fürstenwalde sowie des Zweckverbandes Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Fürstenwalde und Umland (ZVWA). Im Auftrag des Landesbetriebes Straßenwesen Brandenburg erfolgt der grundhafte Ausbau des 480 Meter langen Streckenabschnittes auf der L35 von der Alten Langewahler Chaussee bis ca. 25m hinter der Einmündung Krausestraße. Wesentliche Bestandteile der Ausbaumaßnahme sind dabei die Errichtung eines Regenwasserkanals in der Landesstraße und eines Sickerbeckens auf dem Gelände des ehemaligen Parkplatzes. Die Stadt Fürstenwalde veranlasst die Erneuerung der Bahnhofstraße auf 140 m, der gemeinsamen Geh- und Radwege längs der Landesstraße 35 sowie der Beleuchtungsanlagen und der Ferdinand-Bauer-Straße auf einer Länge von rund 210m. Der Zweckverband Fürstenwalde und Umland wird Um- und Neuverlegungen am Schmutzwasserkanal und an den Trinkwasser- und Abwasserdruckleitungen durchführen. Den Zuschlag hat die Baufirma Verdie GmbH Turnow erhalten. Mit dem Baubeginn starten die Arbeiten zur Herstellung des Sickerbeckens, außerdem werden die notwendigen Baumfällungen entlang der L35 ausgeführt. Dafür sind noch keine Sperrungen im Verkehrsraum notwendig. Die erforderlichen Vollsperrungen im Zuge der Erneuerung der Ferdinand-Bauer-Straße, der Bahnhofstraße und die abschnittsweisen Vollsperrungen der Landesstraße werden dann zeitnah bekanntgegeben.

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