Landesregierung unterstützt Gesellschaft Filmuniversität Babelsberg

    Die Deutschen Kurzfilmpreise wurden in diesem Jahr im Potsdamer „Waschhaus“ an der Schiffbauergasse verliehen. Für den diesjährigen Festakt am Mittwoch war die Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“ die Patenhochschule. Die Landesregierung unterstützt die Preisverleihung mit Lottomitteln. Staatskanzlei, Kulturministerium und Wirtschaftsministerium stellen der Gesellschaft von Freundinnen und Freunden der Filmuniversität Babelsberg jeweils 10.000 Euro zur Verfügung. Der Deutsche Kurzfilmpreis, der seit 1956 jährlich vergeben wird, ist die wichtigste und höchst dotierte Auszeichnung für den Kurzfilm in Deutschland. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsministerin Monika Grütters, verleiht den Preis auf Vorschlag der eingesetzten Jury.

    Seit 2005 wird die Preisverleihung im jährlichen Wechsel in Patenschaft mit einer deutschen Filmhochschule oder Filmuniversität ausgerichtet. Damit würdigt der Bund die Arbeit der Hochschulen als Ausbildungsstätten kreativen Filmschaffens. Bereits in den Jahren 2005, 2006, 2007 und 2011 hatte die damalige Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ die Patenschaft übernommen. In diesem Jahr hat sie erstmals seit Erlangen des Universitätsstatus die Patenschaft inne. Der Bund unterstützt die Ausrichtung der Veranstaltung mit 125.000 Euro. Die Gesellschaft von Freundinnen und Freunden der Filmuniversität Babelsberg, die unter anderem die Organisation der Preisverleihung unterstützt, versteht sich als Bindeglied zwischen Filmuni, Branche und interessierter Öffentlichkeit.

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