Medienbranche in der Region ist Vorreiter der Digitalisierung

    Berlin-Brandenburg ist der Filmstandort Nr. 1 in Deutschland. Die Berlinale trägt in besonderem Maße dazu bei, das Filmschaffen in der Hauptstadtregion auf der Kinoleinwand sichtbar zu machen. Dabei ist das Filmland Brandenburg nicht nur auf die Babelsberger Filmstudios beschränkt. 2018 sind an mehr als 70 Drehorten in fast allen Regionen Brandenburgs Filme und Serien gedreht worden – davon profitiert das ganze Land. So Jörg Steinbach bei der traditionellen Brandenburger Pressekonferenz im Vorfeld der Berlinale. Bei den 69. Internationalen Filmfestspielen vom 7. bis 17. Februar laufen drei vom Medienboard Berlin-Brandenburg unterstützte Filme im Wettbewerb, 15 weitere Filme und Serien im offiziellen Festivalprogramm.

    Der Medienstandort Babelsberg steht aber längst nicht mehr allein für erfolgreiche Filmproduktionen. Medien- und Informationstechnologien wachsen hier immer stärker zusammen. Die Marke Made in Berlin-Brandenburg genießt mittlerweile weltweit einen sehr guten Ruf. Sie steht für ausgezeichnete Kinokunst, erfolgreiches Publikumskino und spannende Fernseh-Serien ebenso wie für innovative Virtual-Reality-Inhalte. Die Medienbranche der Region ist einer der Vorreiter der digitalen Transformation.

    Seit der Anerkennung Potsdams als bundesweit einzigem „MediaTech Hub“ im Jahr 2017 habe der Standort sein Profil als medientechnologisches Zentrum Deutschlands weiter geschärft. „Hier entstehen Leuchttürme der Medientechnologie“, sagte Steinbach und verwies auf das neue volumetrische Studio in Babelsberg, das als eines der modernsten Virtual-Reality-Studios weltweit gilt. Damit werde Potsdam auch international noch stärker als innovativer Medienstandort wahrgenommen.

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