Zwei attraktive Touren zur Auswahl

    Königs Wusterhausen eröffnet die Wandersaison am 13. Mai mit einer 12 km langen Tour um den Zernsdorfer Lankensee. Los geht es um 10 Uhr an der Karl-Marx-Straße Ecke Rütgerstraße in Zernsdorf. Dieses Jahr geht es durch die Ortsteile Zernsdorf und Kablow. Die Route führt vorbei am denkmalgeschützten historischen Dorffriedhof, durch den historischen Ortskern, über den Einsiedelweg bis zum Lankensee. An dessen Ufer geht es bis nach Kablow-Ziegelei und schließlich über Kablow zurück nach Zernsdorf. An den am Weg liegenden Standorten der touristisch-historischen Ortstafeln lernen die Wanderer die Geschichte beider Ortsteile kennen. Die von Rainer Fricke vom Heimatverein Zernsdorf sowie den beiden Wanderwegewarten der Stadt Königs Wusterhausen Christiane und Hans Rentmeister geführte Wanderung ist kostenlos.

    Anlässlich des bundesweiten „Tag des Wanderns“ am 14. Mai  organisieren die kommunalen Wanderwegewarte eine Rundwanderung über 14 km von Schulzendorf nach Zeuthen. Start ist um 10.00 Uhr am Rathaus Schulzendorf in der Richard-Israel-Straße 1.

    Der vom Deutschen Wanderverband frisch zertifizierte Wanderführer Norman Siehl bietet eine völlig neue Wanderroute an, die in Zusammenarbeit mit den kommunalen Wegewarten aus Zeuthen und Schulzendorf gerade erst entsteht. „Wir wollen mit dieser Route zeigen, wie vielfältig und naturnah die Landschaft selbst im urbanen Berlinnahen Gebiet sein kann. Ein Wechsel aus offener Landschaft, entlang von Fließen, durch historische Dorfkerne, an Naturlehrpfaden vorbei und durch ausgedehnte Waldabschnitte führt unsere 15 km Wanderung. Ich bin mir sicher, dass dieses Angebot für Einheimische und Gäste der Region gleichermaßen attraktiv ist.“ Norman Siehl ist selbst passionierter Wanderer und hat im Dezember 2017 das Amt des leitenden Wanderwegewartes für das Dahme-Seenland übernommen. Der 45-jährige Familienvater hat seit einigen Jahren das Langstreckenwandern für sich entdeckt. Um an 100-km-Wanderungen teilzunehmen, reist er oft quer durch die Bundesrepublik. Dennoch hängt sein Herz an seiner Heimatregion, er will mit seinem ehrenamtlichen Engagement dazu beitragen, dass noch viel mehr Menschen zu Fuß das schöne Dahme-Seenland erkunden und kennenlernen.

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