Kleiner dendrologischer Wegführer erschienen

Wer nicht nur einfach einen Herbstspaziergang unternehmen will, sondern dabei auch einen Geweihbaum, eine Himalaya-Birke oder einen Apfeldorn entdecken möchte, dem sei der nunmehr dritte dendrologische Wegführer der Stadt Fürstenwalde empfohlen. Darin stellt der Fürstenwalder Baumexperte Thomas Schmidt dreizehn besondere Bäume und Gehölze im Stadtteil Fürstenwalde Nord, in den Ortsteilen Trebus und Molkenberg sowie der Rauenschen Ziegelei vor.

Darin erfahren die Leserin oder der Leser, was die Scharlach-Eiche mit Washington D.C. zu tun hat, wofür Pappelsalbe gut ist oder wie man Kornelkirschmarmelade macht. Interessierte werden darüber aufgeklärt, welch besondere Bäume im ehemaligen Pintsch-Garten und im Nordpark stehen und warum die Einblatt-Robinie ihrem Namen eigentlich gar nicht gerecht wird.

Angefügt sind, wie auch schon in den anderen beiden Teilen, die besonders bemerkenswerte Bäume in Fürstenwalde Mitte und Süd vorstellen, Ausflugstipps zu botanischen Gärten in der Umgebung. Erhältlich ist die handliche Broschüre mit Ringbindung für 3 Euro im Stadt-Museum, in der Tourist-Info in der Mühlenstraße oder zu den Sprechzeiten der Rathausverwaltung. Darüber hinaus kann man auf der Stadtseite von Fürstenwalde unter dem genannten Link sich den bereits vergriffenen dendrologischer Wegführer für Fürstenwalde Mitte anschauen.

http://www.fuerstenwalde-spree.de/texte/seite.php?id=162297

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