„HipHop“ & „Breakdance“

Tanzstudio Miral mit neuen Stilrichtungen

Das Tanzstudio Miral, eigentlich bekannt für seine orientalischen Tänze, überraschte am Sonntag die Ensemble-Kids und deren Geschwister mit zwei besonderen Kursen. Das Hygienekonzept für diesen Tag überzeugte und viele hatten Interesse bekundet. Wegen der Abstandsregelung und der Größe des Tanzstudios konnten aber leider nicht alle mit dabei sein. Auf dem Programm standen zwei große Kurse in den Tanzrichtungen „HipHop“ & „Breakdance“.  Tanzstudio-Chefin Marina Nickel hatte auf einem Event in Frankfurt (Oder) Wojtek und Robert, zwei polnische Tanzpädagogen aus Poznan, kennengelernt. Sie spürten gleich, dass eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Tanzens eine echte Bereicherung sein könnte. Beide bilden sich auf ihren Gebieten immer weiter und sind viel unterwegs in der Tanzszene, sie nennen sich die „Westside People Slubice“ und kommen damit auch ganz gut an. Mit Kindern zu arbeiten fiel den 24- und 27-Jährigen nicht schwer.

Wenn man erst einmal die Sprache des Tanzes und die Bewegungen versteht, so die einhellige Meinung beider, dann sei das alles überhaupt kein Problem. Sie schienen recht zu behalten, die Kids waren begeistert. Die leichte Abfolge der einzelnen Schritte beim „HipHop“ war schon echt cool. Nur bei der Schnelligkeit haperte es dann noch ein wenig, aber mit Übung ging es dann schon. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Robert, der Breakdancer, zeigte im Anschluss eine fast zweiminütige Kür, mit so fast allem, was dazu gehört. Für die zuschauenden Kids war das ganz großes Kino. So wie es bei den Meisterschaften gang und gebe ist, wurden bestimmte Abfolgen mit Klatschen und Wow-Rufen kommentiert. Die Musik passte auch wirklich gut!

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