Kreisstraßen werden erneuert

    Im Auftrag des Landkreises Oder-Spree bekommen zwischen dem 13. Juli und dem 6. August drei Abschnitte von Kreisstraßen einen neuen Fahrbahnbelag. Mit den Arbeiten zwischen Ranzig und Stremmen, von Biegen bis zur Gemarkungsgrenze und von der B 112 bis zur Kreisgrenze wurde die Firma Oevermann Verkehrswegebau GmbH aus Eisenhüttenstadt beauftragt. Die einzelnen Vorhaben sollen jeweils innerhalb weniger Werktage erledigt werden. Die notwendigen Sperrungen wurden bereits mit dem ÖPNV abgestimmt. Umleitungsstrecken werden für die Bauphase ausgewiesen. Die Baustellen im Detail:

    K 6723 Ranzig – Stremmen, Baulänge ca. 2.200 Meter
    Der Landkreis Oder-Spree plant die Deckenerneuerung im Abschnitt 010, von der Bundesstraße B 87 in Ranzig bis zum Ortseingang Stremmen (Gemeinde Tauche). Die Realisierung der Baumaßnahme erfolgt unter Vollsperrung für den Durchgangsverkehr. Der Straßenoberbau wird auf der vorhandenen Gesamtbreite (schwankend zwischen 5,10 Meter und 6,00 Meter) in einer Dicke von vier Zentimetern abgefräst und mit einer neuen Asphaltdecke überzogen. Außerdem werden in der Ortslage Ranzig auf einer Länge von 30 Metern Tiefborde an der K 6723 gesetzt.

    K 6732 Biegen – Gemarkungsgrenze, Baulänge ca. 790 Meter
    Der Landkreis Oder-Spree plant die Deckenerneuerung im Abschnitt 010, von Biegen bis zur Gemarkungsgrenze. Der Baubereich befindet sich in der Gemarkung Biegen im Amt Odervorland. Die Realisierung der Baumaßnahme erfolgt unter Vollsperrung für den Durchgangsverkehr. Der Straßenoberbau wird auf der vorhandenen Gesamtbreite (6,00 Meter) in einer Dicke von vier Zentimetern abgefräst und mit einer neuen Asphaltdecke versehen. 

    K 6756 von der B 112 bis zur Kreisgrenze, Baulänge ca. 390 Meter
    Der Landkreis Oder-Spree plant die Deckenerneuerung im Abschnitt 010, von der Bundesstraße B 112 bis zur Kreisgrenze. Der Baubereich befindet sich in der Gemarkung Biegen im Amt Neuzelle. Die Realisierung der Baumaßnahme erfolgt unter Vollsperrung für den Durchgangsverkehr. Der Straßenoberbau wird auf der vorhandenen Gesamtbreite (6,50 Meter) in einer Dicke von vier Zentimetern abgefräst und mit einer neuen Asphaltdecke überzogen.

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