Pädagogische & soziale Berufe

    Vorstellung neuer Ausbildungsgänge beim FAW zum Infotag

    In den pädagogischen und sozialen Berufen sind derzeit qualifizierte Fachkräfte sehr gefragt. Quereinsteiger lindern allerdings nur kurzzeitig das Problem, der Erfolg ist von kurzer Dauer. Um eine hoch qualifizierte Ausbildung zu erhalten, braucht man sich eigentlich nur um einen der beiden Ausbildungszweige zu bewerben. Die Berufliche Fachschule der FAW in Fürstenwalde bietet diese Ausbildung an.

     2-jährige Ausbildung zur Sozialassistentin/ Sozialassistenten

    Für den Start in Deine Ausbildung als Sozialassistent/-in brauchst Du nur die erweiterte Berufsbildungsreife und Spaß am Umgang mit Menschen! Die Inhalte der Ausbildung sind sehr breit gefächert, um einen Einblick in verschiedene soziale Bereiche zu ermöglichen. Sie reichen von einfachen Grundlagen über vielfältige Projekte bis hin zu ganzen Betreuungsprozessen. Die zwei Ausbildungsjahre werden durch eine umfangreiche Praxiszeit mit insgesamt 800 Stunden ergänzt. Die verschiedenen Praktika helfen Dir, Dich für eine passende Ausbildung im Anschluss zu entscheiden.

    3-jährige Ausbildung zum Erzieher/Erzieherin

    Wenn Du in der Ausbildung zum Sozialassistenten/zur Sozialassistentin richtig Feuer und Flamme für die Arbeit mit Kindern geworden bist, kannst Du gleich im Anschluss nahtlos in die Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher/ übergehen. Auch hier gibt es einen hohen Praxisanteil (1200 Stunden in drei Jahren), um Dich praxisorientiert auszubilden. Dazu erwartet Dich in der Erzieherausbildung eine Besonderheit: Der Wahlpflichtbereich mit Montessoripädagogik und Erlebnispädagogik, der in dieser Form einzigartig in Brandenburg ist.

    Hierfür wurde eigens ein Infotag gestartet – und das an einem Samstag! Üblicherweise wurden diese Tage in der Vergangenheit während der Woche veranstaltet. Aber wer neue Ausbildungsgänge anbietet, geht damit auch andere Wege. Durch die helldurchflutete Eingangshalle der Schule war gleich der Aktionismus zu spüren, das hatte auch damit zu tun, dass die Schüler sich mit in das Geschehen einbrachten und ihre Gäste empfingen. Für die Interessierten war der erste Eindruck natürlich prägend und der Umgang mit den Gästen somit sehr förderlich. In allen Klassenräumen gaben die Schüler selbst den Ton an und zeigten, was in der Ausbildung zur Sozialassistentin oder zum Erzieher möglich sein wird. In Fürstenwalde wird diese Ausbildung an verschiedenen Schulen angeboten, aber nur bei der Beruflichen Fachschule der FAW fließen zwei ganz wichtige Elemente mit ein, die es so bisher nicht in Fürstenwalde gibt. Die Auszubildenden haben die Möglichkeit sich in den Wahlpflichtbereichen zwischen Montessori und Erlebnispädagogik zu entscheiden. Beide Elemente wurden durch die Lehrer aussagekräftig demonstriert, so dass es gleich den richtigen Input für die angehenden Absolventen gab. Der Tag wurde auch genutzt, um die ersten Bewerber zu testen und aufzunehmen. Die zahlreichen Interessenten waren von dem Enthusiasmus des Lehrerkollegiums und der Schüler begeistert.   

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