Erstmalig Kronenkreuzverleihung an Mitarbeitende der Samariteranstalten

    Erst kürzlich wurde Pfarrerin Ulrike Menzel von der Kirchenrätin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V., als Theologischer Vorstand der Samariteranstalten Fürstenwalde/Spree in Amt und Würden eingeführt. Die Atmosphäre im Dom St. Marien war sehr feierlich und die zahlreichen Redner hatten viele lobende Worte und Einblicke gezeichnet über die nun als Theologischer Vorstand amtierende

    Pfarrerin Ulrike Menzel. Sie selbst war von der großen Resonanz dieser Einführung ins Amt überwältig und brachte das in ihrer Andacht zum Ausdruck. Darüber hinaus wurde innerhalb der feierlichen Einführung zum ersten Mal durch die Direktorin Barbara Eschen und die Pfarrerin Ulrike Menzel langjährigen Mitarbeitern der Samariteranstalten das Kronenkreuz der Diakonie Deutschland verliehen. Landrat Rolf Lindemann gehörte ebenfalls zu den Gästen und sprach die Gäste warmherzig mit Schwestern und Brüder an, was eine sehr freundliche Geste war.

    Weiter befand er, dass die Einführung des neuen Theologischen Vorstandes ein gutes Zeichen sei, aufeinander zuzugehen. Das gemeinsame Streben, jeden Tag etwas besser zu machen, sollte ein jeder für sich und nach seinen Möglichkeiten vorantreiben. Die traditionsreichen Samariteranstalten sind hier in Fürstenwalde und weit in der Region ein Leuchtturm der mitmenschlichen Zuwendungen in allen Lebensphasen. Es sei der Albert Burgdorf Initiative damals zu verdanken, der mit der Gründung der Samariteranstalten nebst Kindergarten und Diakoniestation zur Pflege von Kranken viel bewirkte.

    Mit diesen Gedanken konform gehend, hat sich bis heute das Diakonische Wirken weiterentwickelt und das mache den Landkreis besonders stolz. Musikalisch wurde die feierliche Einführung vom Schulorchester der Burgdorf-Schule mitgestaltet. Pfarrerin Menzel begann ihren Dienst am 1. September mit dem Samariterfest. Sie ist gemeinsam mit dem Kaufmännischen Vorstand Jürgen Hancke Teil der großen Samariter Dienstgemeinschaft von über 700 Mitarbeitenden, die für rund 1.400 Menschen mit Unterstützungsbedarf in verschiedenen Arbeitsbereichen tätig sind. Aufgaben des Theologischen Vorstands sind neben der Gesamtverantwortung und der theologischen Leitung insbesondere die Kommunikation nach innen und außen sowie die Personalentwicklung.

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