Pädagogische Werkstatt kam gut an

In der Fürstenwalder Erich-Kästner-Schule fand der diesjährige Tag des Vorschulkindes statt. Anfangs hatte man mit mehr Besuchern gerechnet, aber dieser Eindruck sollte sich dann im Laufe des Tages ändern. Das Bildungsnetzwerk im Rahmen des „Ein Quadratkilometer Bildung“-Projekts, der Landkreis Oder-Spree und die Stadt Fürstenwalde waren die Partner des Tages. Beteiligt haben sich nahezu alle Schulen der Stadt, die mit verschiedenen Angeboten im gesamten Haus verteilt waren. Für Eltern mit Vorschulkindern kam diese Veranstaltung mit einer Vielzahl von Informationen genau richtig.

Es gab viel Wissenswertes rund um die Einschulung und die damit verbundene Vorgehensweise. Inhaltlich war alles gut durchorganisiert: Die Eröffnung fand in der Aula statt, dazu war der Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde eingeladen worden, aber er war offensichtlich verhindert. Das hatte jedoch auf den Zeitplan der Veranstaltung keine Auswirkung. Die Pädagogen wissen genau, worum es geht und konnten in fünf kurzen Vorträgen von je 7 Minuten den Eltern und Kindern die Vorbereitung auf den Schulalltag unkompliziert und schnell vermitteln.

Darüber hinaus gab es noch eine Reihe von Workshops, an denen die Eltern teilnehmen konnten. Themen kamen zur Sprache wie „Fein- & Grobmotorik“, „Sprachentwicklung im Gespräch“, „Mit allen Sinnen“ und „Pausensnack in der Frühstücksbox“. Das gesamte Erdgeschoss war in Bewegung, überall hatten die Schulen ihre Stände aufgebaut und ihre Konzepte vorgestellt. Es war unkompliziert, mit den Lehrern ins Gespräch zu kommen und von deren Wissen zu profitieren, um sich seine eigene Meinung zu bilden. Viele Entscheidungsmerkmale spielen heute eine ganz wesentliche Rolle und um sich darüber ein Bild machen und Entscheidungen treffen zu können, gibt es den Tag des Vorschulkindes.

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