Lesbischwuletour – jeden Tag woanders

Heute Vormittag fand die Auftaktveranstaltung der „Lesbischwuletour 2020“ im Land Brandenburg in der Stadt Storkow mit dem Hissen der Regenbogenfahne am Rathaus statt. Die Bürgermeisterin der Stadt, Cornelia Schulze-Ludwig, sowie die Gleichstellungsbeauftragte Carmen Siebenhaar und die Kommandeurin des Informationstechnikbataillons 381, Frau Oberstleutnant Anastasia Biefang, zogen gemeinsam mit den Verantwortlichen der Lesbischwuletour nicht nur an einem Strang, sondern auch die Fahne für eine Woche an Ort und Stelle auf. Die Aufklärungs-und Antidiskriminierungskampagne zum Themenfeld sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im ländlichen Raum, die zum Ziel hat, den gesellschaftlichen Dialog über die Vielfalt verschiedener Lebensweise zu fördern und somit zu einem besseren Verständnis und gegenseitigem Respekt beizutragen, fand Anklang. Im Weiteren war auf dem Marktplatz der Stadt ein Informationsstand für die Bürger vorbereitet worden. Cornelia Schulze-Ludwig zeigte sich indes von der Geste den Tourenanfangs begeistert. Dies zeige, dass die Stadt Storkow vielfältig und bunt ist. Dem schloss sich auch Anastasia Biefang an und ergänzte, dass mit der Fahne im ländlichen Raum ein weithin sichtbares Zeichen gesetzt und die Vielfalt damit besonders unterstützt würde.

Die LesBI*Schwule T*our im Osten.

25. August, 10 – 16 Uhr: Fürstenwalde/Spree, Marktplatz
26. August, 10 – 16 Uhr: Erkner, Löcknitzgrundschule
27. August, 10 – 16 Uhr: Eisenhüttenstadt, Lindenallee
28. August, 10 – 16 Uhr: Frankfurt/Oder, Lenné-Passage

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