Verbraucherschutzministerium & Zentrale arbeiten zusammen

Zum anstehenden Weltverbrauchertag am Freitag unterzeichneten Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig und die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) erstmals eine mehrjährige Fördervereinbarung. Diese sichert die Verbraucherberatung und -information der Bürgerinnen und Bürger im Land bis Ende 2022. Einen Schwerpunkt legen die Verbraucherschützer auf die Versorgung im ländlichen Raum. Minister Ludwig: „Die VZB hat sich seit ihrer Gründung 1990 zur wichtigsten Verbraucherschutzorganisation des Landes entwickelt. Dabei reagiert sie auf aktuelle Entwicklungen:

Die gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen in Brandenburg, die voranschreitende Informationsgesellschaft und die europäische Gesetzgebung prägen die Bürgerinnen und Bürger und erfordern Antworten auf den Wandel sowie neue Angebote.“

Christian A. Rumpke, Geschäftsführer der VZB: „Mit der langfristigen Finanzierung erreichen wir eine bessere Planbarkeit unserer Verbraucherschutzarbeit in Brandenburg. So können wir beispielsweise Ansätze für mehr Verbraucherschutz im ländlichen Raum nachhaltig entwickeln.“ Weiter sagt der Verbraucherschützer: „Auch die Digitalisierung spielt für die Menschen in Brandenburg eine zunehmende Rolle. Also wollen wir einerseits den Weg weitergehen, mehr digitale Angebote zur Verbraucherinformation zu schaffen, und andererseits Beratung zu Problemen in der digitalen Welt verstärken.“
„Mit dem Abschluss der Vereinbarung setzt das Ministerium eine zentrale Maßnahme aus der Verbraucherpolitischen Strategie des Landes Brandenburg um“, so Ludwig.

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