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Mit einer Festveranstaltung ist der Landkreis Oder-Spree am Freitag in Bad Saarow in die 23. Brandenburgische Seniorenwoche gestartet. 16 Frauen und Männer, die sich in ihren Gemeinden besonders aktiv für die Belange der älteren Generation engagieren, wurden dabei durch Landrat Manfred Zalenga, die Seniorenbeauftragte des Landkreises, Birgit Bartolf, und die Vorsitzende des Kreisseniorenbeirates, Barbara Schulze, geehrt. Vor über 100 Gästen im Theater am See, darunter auch eine Delegation aus dem polnischen Sulęcin, bedankte sich der Landrat für das vielfältige und langjährige Engagement der Ausgezeichneten, die mit ihren Aktivitäten das Leben in den Dörfern und Städten sehr bereichern. Manfred Zalenga rückte einen Aspekt besonders ins Blickfeld: „Das, was Seniorinnen und Senioren bei der Bewältigung der nicht kleinen Probleme bei der Unterbringung und Integration der hier angekommen Flüchtlinge leisten, ist nicht hoch genug einzuschätzen.“ Auf den reichen Erfahrungsschatz der älteren Generation wies Birgit Bartolf hin: „Wir alle benötigen die Erfahrung, das Wissen, die Weisheit und Gelassenheit der Seniorinnen und Senioren.“ Ein verlässlicher Partner der Seniorenbeiräte in unserer Region ist die Sparkasse Oder-Spree. Vorstandsmitglied Harald Schmidt betonte: „Ohne ihre Arbeit würde das ganze System der Seniorenarbeit nicht funktionieren.“ Die regionale Sparkasse setzt das seit mehr als zwei Jahrzehnten bestehende finanzielle Engagement für die Arbeit der Seniorenbeiräte mit einer erneuten Zuwendung in Höhe von 10. 000 Euro fort. Insgesamt habe die Sparkasse im Jahr 2015 140.000 Euro Spendengelder für soziale Zwecke bereitgestellt, bilanzierte Harald Schmidt. Prof. Sieglinde Heppener, Vorsitzende des Seniorenrates des Landes Brandenburg, forderte die lebenserfahrene Generation auf, sich einzumischen. Wie das der Kreisseniorenbeirat tut, schilderte dessen Vorsitzende Barbara Schulze. Auf den turnusmäßigen Beratungen gehe es beispielsweise um Lösungsansätze für Alltagsprobleme wie Ärztemangel im ländlichen Bereich oder die Sicherung von Mobilität. Doch auch die Geselligkeit komme nicht zu kurz. Dafür sorgte während der Festveranstaltung am Freitag Pianist und Musikkomödiant Felix Reuter, der einen launigen Bogen von Mozart, Beethoven und Bach zu Jerry Lee Lewis, Richard Clayderman oder Howard Carpendale spannte.

Hannelore Grothe (Schöneiche)

Sie ist seit nun mehr über 65 Jahren ununterbrochen Mitglied der „Chorgemeinschaft Schöneiche“. In dieser Eigenschaft leitete Hannelore Grothe mehr als dreißig Jahre einen Schulchor, einige Zeit einen Kinderchor an der Musikschule unserer Gemeinde und seit 1994 den Seniorenchor. Der Seniorenchor hat durch die langjährige, regelmäßige und intensive Übungs- und Auftrittstätigkeit unter ihrer Führung einen geachteten und anerkannten Namen in Schöneiche erlangt. Sie hat das Singen im Chor zu ihrem Hobby erkoren, sie engagiert sich mit Leib und Seele und erhält sich und ihre Chormitglieder auf diese Weise bei der Erarbeitung anspruchsvoller Lieder jung. Die Chorfeste und Auftritte unseres Seniorenchores gehören immer wieder zu den schönsten Erinnerungen der jährlichen Festveranstaltungen und kennzeichnen das Singen zu einem besonderen Ausdruck der Lebensfreude unserer Schöneicher Bürger.

Heidemarie Henkel (Beeskow)

Frau Henkel ist langjähriges aktives Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt Beeskow.  Seit mehreren Jahren leitete sie als Mitglied des Seniorenbeirates den Seniorentreff in Beeskow, indem sie die Seniorinnen und Senioren mehrmals in der Woche u. a. mit Kaffee und Kuchen betreut bzw. für und mit diesen Senioren  Veranstaltungen organisiert oder mit ihnen Fahrten zu Sehenswürdigkeiten durchführt. Als aktives Mitglied im Seniorenbeirat vertritt Frau Henkel seit Jahren den Vorsitzenden und bereichert die Veranstaltungen des Seniorenbeirats durch ihr bewusstes und konstruktives Auftreten. Unabhängig von diesen Tätigkeiten betreut sie regelmäßig hilfsbedürftige Seniorinnen und Senioren. Dafür danken wir ihr  recht herzlich.

Monika Welkisch (Erkner)

Frau Welkisch ist seit mehr als zwei Wahlperioden die Schatzmeisterin des Seniorenbeirates Erkner und verwaltet zuverlässig und gewissenhaft die Finanzen. Unter ihrer bewährten Leitung im vergangen Jahr die Umstellung des Kontos von der selbständigen Führung auf die erforderliche Eingliederung in die Finanzhoheit der Kämmerei der Stadt Erkner vollzogen. Frau Welkisch setzt sich darüber hinaus ideenreich und engagiert für die Zusammenarbeit mit der polnischen Partnergemeinde Goluchów und für die kulturelle Arbeit des Seniorenbeirates ein. Frau Welkisch wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Erkner in den Seniorenbeirat delegiert. Sie unterstützt seit vielen Jahren die Veranstaltungen der Volkssolidarität in Erkner.

Christa Schmechta (Scharmützelsee)

Frau Schmechta wurde von der evangelischen Kirchengemeinde in den Beirat delegiert. Neben ihren umfangreichen Aufgaben als Vorsitzende des Gemeindekirchenrates mach sie viele Krankenbesuche und gibt Unterstützung und Rat in Notfällen. Wenn der Beirat bei der Organisation von Veranstaltungen Hilfe braucht, ist sie immer zur Stelle. Freude und Entspannung gibt ihr das Singen im Kammerchor. Wir wünschen ihr viel Gesundheit und Einsatzfreude.

R. Zawichowski (Tauche)

Rosemarie Zawichowski zeichnet sich seit Anbeginn durch ihr Engagement und ihren Fleiß in der ehrenamtlichen Arbeit aus. Seit 1992 ist sie Mitbegründerin des Landfrauenvereins und dessen Vorsitzende bis 1997. Auch heute ist sie noch aktiv im Verein tätig. Als Initiatorin bei der Gründung der Seniorentanzgruppe in Ranzig, die jetzt schon 12 Jahre besteht, zeichnet sie sich aus. Frau Zawichowski konnte auch Teilnehmer aus anderen Ortsgruppen für die Tanzgruppe gewinnen. Ihr besonderes Augenmerk gilt aber der Arbeit mit und für die Seniorengruppe Ranzig. Ihrem Fleiß und ihrem Organisationstalent ist es zu verdanken, dass die Senioren im Ortsteil Ranzig monatlich ihren Seniorennachmittag unterhaltsam, lehrreich und fröhlich verbringen können.

B. Schirrmeister (Odervorland)

Ideenreichtum und nicht nur reden – handeln, das ist Brigitte Schirrmeisters Devise. So war und ist sie ein gern gesehenes Mitglied des Jacobsdorfer Karnevalsvereins. Die Mitwirkung beim Programm, das Nähen unzähliger Kostüme und nicht zuletzt das „Glattbügeln“ von Problemen sind ihr Markenzeichen. Bis heute ist sie eine zuverlässige Ansprechpartnerin, wenn es um die Vorbereitung von Veranstaltungen geht. Und ihre kleinen Accessoires sind Markenzeichen vieler Veranstaltungen, wie Weihnachtsmarkt, deutsch-polnische Partnertreffen und Kinder- und Jugendveranstaltungen. Aktive Teilnahme, auch für den Zusammenhalt der Seniorinnen und Senioren in unserer Gemeinde, machen Gitti zu einem ehrenwerten Menschen in unserer Gemeinschaft. Das Leben von Brigitte Schirrmeister, immer erst für Andere helfend da zu sein und zuletzt an sich denkend, rechtfertigt in besonderem Maße die Auszeichnung zur Brandenburgischen Seniorenwoche.

Ursula Kasch (Schlaubetal)

Ursula Kasch ist seit der Gründung im Jahr 1999 Mitglied im Seniorenbeirat des Amtes Schlaubetal. Sie ist ein wichtiges Potential für die Seniorenarbeit im Amt Schlaubetal. In ihrer Heimatgemeinde Fünfeichen ist sie seit 15 Jahren aktives Mitglied in der Seniorengruppe, jetzt Gemeinschaftsaktive Fünfeichener. Mit guten Ideen und Einsatzbereitschaft sorgt sie sich sehr um die kulturellen Belange für die älteren Einwohner. Bei Bedarf leistet sie aktive Hilfe in allen Belangen. Bei kulturellen oder gesellschaftlichen Anlässen in der Gemeinde ist sie stets mit Rat und Tat dabei. Alle Belange der älteren Bürger liegen ihr sehr am Herzen. Wir sind der Meinung, das ist einer öffentlichen Anerkennung und Ehrung würdig.

Ingeborg Elsasser (Rietz-Neuendorf)

Frau Elsasser ist seit dem 1. April 1999 aktives Mitglied des Seniorenbeirates Rietz-Neuendorf. Sie hat stets ein offenes Ohr für die Probleme und Belange der Seniorinnen und Senioren. Neben der Versorgung ihrer Familie kümmert sie sich liebevoll um die im Ort Glienicke wohnenden Senioren – sei es zu Arztbesuchen, Geburtstagen oder Einkäufen. Frau Elsasser ist stets bemüht, bei Veranstaltungen und Fahrten aktiv mitzuwirken.

Renate Kliems (Steinhöfel)

Renate Kliems ist seit der Gründung des Seniorenbeirates in der Gemeinde Steinhöfel nicht nur Mitglied, sondern übt auch den Vorsitz aus. Diese ehrenamtliche Arbeit verrichtet sie nun seit 1997 mit großem Erfolg. Außerdem ist sie Mitglied im Kreisseniorenbeirat. Renate Kliems leitet den Seniorenbeirat mit sehr viel persönlichem Engagement. Ihr ausgezeichnetes Organisationstalent führt zu dem Ergebnis, dass unter ihrer Leitung ein umfassender, ausgefüllter Jahresveranstaltungsplan erstellt wird. Sie wirkt motivierend auf andere Seniorenbeiratsmitglieder und hat es geschafft, einige Unterstützer auch aus den Ortsteilen zu finden, die nicht mit Mitgliedern vertreten sind. Ihrer Arbeit gebührt Hochachtung.

Doris Zorn (Storkow)

Das „Haus der Begegnungen“ am Marktplatz in Storkow ist ein sehr wichtiger Anlaufpunkt für unsere Seniorinnen und Senioren. Doris Zorn leitet dieses Haus seit vielen Jahren. Sie ist ehrenamtlich tätig und immer für unsere Seniorinnen und Senioren ein kompetenter Ansprechpartner. Sie organisiert den Seniorenbegleitservice, sie backt für die verschiedensten Veranstaltungen den Kuchen, sie kümmert sich um die Belange der älteren Bürger, sie bietet Gesprächsrunden an, einmal wöchentlich organisiert sie einen Spielenachmittag, auch um das Essen auf Rädern und die Essensversorgung bemüht sie sich. Wir können uns Frau Zorn nicht mehr wegdenken und hoffen, dass sie noch viele Jahre dieses Haus der Begegnung leiten wird.

Hannelore Taubert (Woltersdorf)

Vor 16 Jahren zog Frau Taubert nach Woltersdorf, und seit der Zeit ist sie an den Problemen unseres Ortes interessiert. Als es 2011 um die Neugründung eines Seniorenbeirates ging setzte sie sich sehr energisch und konsequent dafür ein. Ihrem persönlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass die Neugründung zustande kam, zumal es auch Gegenmeinungen in der Gemeindevertretung gab. Frau Taubert wurde stellvertretende Sprecherin des Beirates. Nach dem umzugsbedingten Ausscheiden des Sprechers 2013 übernahm sie die Leitung uns setzt sich seitdem mit großer Leidenschaft für eine effektive Arbeit des Seniorenbeirates als Interessenvertreter aller Seniorinnen und Senioren der Gemeinde ein. Mit ihrem persönlichen beratenden Auftreten zu seniorenrelevanten Anliegen in der Gemeindevertretung und ihren Ausschüssen sowie der Gemeindeverwaltung wird das deutlich.  Auch im Kreisseniorenbeirat vertritt sie unsere Belange engagiert. Ausßerdem ist Frau Taubert aktiv in der Rheumaliga des Ortes und als Schöffin im Sozialgericht Frankfurt (Oder) tätig.

Ilse Krüger (Fürstenwalde)

Ilse Krüger hat nach ihrer Versetzung in den Ruhestand, 1998 deutlich gezeigt, dass ein aktives „Leben Danach“ eine große Zufriedenheit erwirken kann. Zunächst hat sie neben ihrer immer andauernden Mitarbeit in der Seniorengruppe der Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft ca. 10 Jahre Deutschunterricht für Migranten erteilt und sich nicht gescheut zusätzlich noch im Seniorenbeirat der Stadt Fürstenwalde mitzuarbeiten. Sie hat nach der Umstrukturierung des Beirats Büroarbeiten übernommen, den Beirat im Lokalen Bündnis der Stadt vertreten und sich aktiv an der Durchführung und Vorbereitung der Bildungsreisen beteiligt. Frau Krüger trat dabei immer souverän und gut vorbereitet auf. Sie ist ein Beispiel für Senioren, dass man seine Tage, auch im Wohle der Allgemeinheit, im Alter mit Zufriedenheit und Erfüllung leben kann.

Werner Kootz (Spreenhagen)

Werner Kootz ist seit 1992 in der Kommunalpolitik des Landkreis Oder-Spree aktiv. Mit Gründung des Amtes Spreenhagen im 1992 war Werner Kootz bis zur Gemeindegebietsreform im Jahr 2002 als ehrenamtlicher Bürgermeister von Braunsdorf tätig. Von 2003 bis heute hat Werner Kootz wesentlich die Geschicke des kleinen Ortes Braunsdorf im Ortsbeirat zunächst als Ortsvorsteher und seit 2014 Ortsbeiratsmitglied mitbestimmt. Darüber hinaus ist er seit 1992 Mitglied im Amtsausschuss. Auf Initiative und mit großem persönlichem Engagement von Werner Kootz gründete sich der Seniorenbeirat des Amtes Spreenhagen im Mai 1997, dessen Vorsitzender er seither ist. Werner Kootz ist aktives Mitglied im Kreisseniorenbeirat und vertritt dort die Interessen der Senioren des Amtes Spreenhagen. Alljährlich organisierte er im Rahmen der Brandenburgischen Seniorenwoche die Großveranstaltung für alle Gemeinden des Amtes Spreenhagen auf dem Gelände der Jugendherberge Braunsdorf. In seiner eng bemessenen Freizeit ist er als Alleinunterhalter tätig und hat so mit Witz und Esprit dieser Großveranstaltung seine ganz persönliche Note gegeben. Nun möchte sich Werner Kootz aus der Seniorenarbeit zurückziehen und den Staffelstab an seine Nachfolgerin übergeben. Für Dein Engagement sagen wir ganz herzlich danke und wünschen Dir alles erdenklich Gute für die Zukunft.

Margitta Schmidt (Brieskow-Finkenheerd)

Margitta Schmitt ist eine engagierte Frau in ihrem Wohnort „Vogelsang“, sehr geschätzt von allen Bewohnern.  Seit 1990 arbeitet sie aktiv in der Gemeindevertretung ihres Ortes und vertritt dort vor allem die Senioren. In diesem Jahr besteht der Seniorenbeirat 20 Jahre und in dieser Zeit arbeitet sie in unserem Beirat aktiv mit. Viele Ideen hat sie dort eingebracht. Im Ort Vogelsang leitet sie dort die Seniorengruppe und veranstaltet und organisiert viele Veranstaltungen und ist jeweils bemüht die gesamten älteren Bewohner zum Mitmachen zu motivieren.
Man kann einfach sagen: „Margitta fragen – sie weiß eine Lösung und ist immer bereit.“ Für ihre unermüdliche Einsatzbereitschaft wollen wir hiermit mal ganz herzlich für alles „Danke Margitta“ sagen und hoffen auf weitere gute Zusammenarbeit und viele schöne Stunden mit Allen. Genau wie im Seniorenbeirat, so leistet sie auch in der Gemeindevertretung hervorragende Arbeit. Von allen Bürgerinnen und Bürgern wird sie geachtet und jeder weiß, seine Sorgen kann man ihr anvertrauen und sie findet eine Lösung. Dafür danken wir ihr alle.

Ingrid Große (Grünheide)

Frau Große gehört seit dem Jahre 2001 dem Seniorenbeirat Grünheide an und stellte bis 2014 die Verbindung zum Seniorenheim „Stephanusstiftung“ her und war verantwortlich für die Beteiligung der Senioren an den verschiedensten Veranstaltungen des Seniorenbeirates.  Ab November 2005 übernahm Frau Große die Funktion der Schatzmeisterin des Seniorenbeirates Grünheide. Sie hat mit viel Einsatzkraft und Elan unsere Finanzen verwaltet und behütet. Frau Große war immer einsatzbereit und hat tatkräftig alle gemeinsamen Veranstaltungen mit vorbereitet und durchgeführt. Leider kann Frau Große aus gesundheitlichen Gründen die Aufgaben im Seniorenbeirat nicht mehr wahrnehmen. Wir bedauern dies sehr und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit.

Heide Fischer (Friedland)

Frau Heide Fischer ist seit 2002 Mitglied im Friedländer Seniorenbeirat. Seit 2005 übernahm sie den Vorsitz und leistet seitdem eine hervorragende Arbeit. Vor allem kann sie die Mitglieder des Seniorenbeirates motovieren, sich aktiv für die Belange der Seniorinnen und Senioren der Friedländer Ortsteile einzusetzen. So wurden unter ihrer Leitung Weihnachtsfeiern, Feiern zur Brandenburgischen Seniorenwoche und gemeinsame Ausflüge des Seniorenbeirates mit den polnischen Partnern aus der Gemeinde Sulezin, zu der wir seit 2002 partnerschaftliche Beziehungen haben, organisiert.
Heide Fischer singt im Zeuster Chor, ist Mitglied in der Freidländer Seniorentanzgruppe und leitet seit vielen Jahren einmal wöchentlich die Seniorensportgruppe. Frau Heide Fischer hat einen großen Verdienst an einer guten und stabilen Seniorenarbeit des Amtes Friedland und dafür danken wir ihr.

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