Am 9. November lädt das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg zur Fachveranstaltung „Älter werden im ländlichen Raum Brandenburgs„ ein. Aktive in Seniorenprojekten, Akteure der ländlichen Entwicklung sowie Gäste aus Kommunen und Gemeinden diskutieren aktuellen Fragestellungen zu seniorenfreundlichen Kommunen und Sorgegemeinschaften für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Die Einwohnerzahl des Landes Brandenburg wird bis 2030 um rund 10 Prozent auf 2,251 Millionen zurückgehen. Der Anteil älterer Menschen steigt: 2030 wird mehr als ein Drittel der brandenburgischen Bevölkerung 65 Jahre und älter sein. Da sich Mobilität im Alter immer stärker einschränkt, sind örtliche Angebote der Versorgung, Unterstützung und selbständiger Teilhabe für die Lebensqualität sehr wichtig. Wie können Sorgegemeinschaften und andere Angebote für Ältere im Dorf aussehen, so dass ein selbstbestimmtes Leben möglich ist? Am 9. November findet zu diesem Thema in der Heimvolkshochschule Seddiner See eine Fachveranstaltung Älter werden im ländlichen Raum Brandenburgs statt. Das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg möchte mit Aktiven in Seniorenprojekten, Akteure der ländlichen Entwicklung sowie Gästen aus Kommunen und Gemeinden aktuellen Fragestellungen zu seniorenfreundlichen Kommunen und Sorgegemeinschaften für ein selbstbestimmtes Leben im Alter diskutieren. Acht Referenten wurden eingeladen, um zu Fragestellungen wie dem Thema „Wie wollen wir alt werden?“ oder auch zu Lösungswegen zu referieren: Innovative Beiträge aus Sicht eines Landkreises sowie praktische Beispiele der örtlichen Ebene werden präsentiert. In Arbeitsgruppen wird ein moderierter Erfahrungsaustausch gestaltet.

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