Die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ wird ab 2017 Menschen unterstützen, die als Kinder und Jugendliche in der DDR in stationären Einrichtungen der Psychiatrie oder Behindertenhilfe Leid und Unrecht erlitten. Sie wird gemeinsam vom Bund, von den Ländern sowie von den evangelischen und katholischen Kirchen getragen. Das Kabinett stimmte am letzten Dienstag der Verwaltungsvereinbarung über die Errichtung des neuen Hilfesystems sowie dem Satzungsentwurf der Stiftung zu. Vergangenen Donnerstag hat Sozialministerin Diana Golze in Lübeck die Verwaltungsvereinbarung für das Land Brandenburg unterzeichnet.

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