Wie lassen sich die technischen Bahnsysteme in den Ländern der Europäischen Union harmonisieren? Was sind die Ziele für die Entwicklung des grenznahen Raums zu Polen? Wie können wir in Brandenburg die Fördergelder der Europäischen Union für Projekte entlang der transeuropäischen Verkehrswege nutzen? All dies sind Themen, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums gemeinsam auch mit Kolleginnen und Kollegen in anderen Europäischen Ländern Lösungsvorschläge erarbeiten. „Um die Entwicklung der Hauptstadtregion voranzubringen, brauchen wir die Zusammenarbeit mit unseren Europäischen Partnern. Beispielsweise um das Ziel zu erreichen, die Bahnsysteme in den europäischen Ländern anzupassen. Dies wäre wichtig, um die Fahrzeiten zwischen den Regionen zu verkürzen. Enge Zusammenarbeit ist auch im grenznahen Raum gefordert. Damit verbessern sich die Lebensverhältnisse für die Menschen auf beiden Seiten. Mit unserem Engagement in europäischen Gremien wollen wir darüber hinaus den Ausbau der Verkehrsverbindungen entlang der transeuropäischen Korridore voranbringen, davon profitiert die Wirtschaft bei uns im Land“, sagte Infrastrukturministerin Kathrin Schneider anlässlich der diesjährigen Europawoche im Land Brandenburg.

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