Im Jahr 2015 hat das Land Brandenburg 23 weitere Flächen veräußert, die einst von der ehemaligen Westgruppe der sowjetischen Truppen (WGT) genutzt wurden. Die ehemaligen Militärareale mit einer Gesamtfläche von rund 98 Hektar gingen an private Investoren sowie an die beiden Stiftungen Brandenburgische Gedenkstätten und Naturlandschaften. Die Verkäufe brachten dem Land einen Erlös von rund 4,2 Millionen Euro. Diese neuen Zahlen hat der Finanzminister des Christian Görke bei der Eröffnung des Konversionssommers 2016 mitgeteilt. Wie in den Vorjahren bietet die seit 1998 jährlich stattfindende Reihe bis Oktober dieses Jahres wieder Veranstaltungen zum Thema der Umwandlung ehemaliger Militärareale in zivil genutzte Flächen. Die Auftaktveranstaltung des Konversionssommers veranstaltete das „Forum für Konversion und Stadtentwicklung“ im Land Brandenburg gemeinsam mit der Brandenburgischen Boden Gesellschaft, die für das Land die ehemaligen Flächen vermarktet.

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