Die Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes stand im Mittelpunkt der zweitägigen 89. Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK), die in Rostock-Warnemünde zu Ende ging. Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt sagte zum Abschluss: „Der Öffentliche Gesundheitsdienst ist im Gesundheitswesen unverzichtbar und muss auch künftig alle Bevölkerungsgruppen in allen Regionen erreichen können. Angesichts der politischen Herausforderungen, die sich aus der veränderten Zusammensetzung unserer Bevölkerungsstruktur ergeben, ist das gerade in einem Flächenland wie Brandenburg eine besonders große Herausforderung.“

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