Sechs operationelle Gruppen aus landwirtschaftlichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben im ersten Halbjahr 2016 bereits ihre Arbeit aufnehmen können. Jetzt haben 15 weitere Gruppen Projekte zur Förderung im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) eingereicht. Bis zum 15. März 2017 können noch weitere Projekte beantragt werden. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister begrüßt das rege Interesse an der Förderung innovativer Projekte: „Es zeigt zum einen den Bedarf zur Lösung praxisrelevanter Probleme und zum anderen auch die hohe Bereitschaft von Wissenschaft und Praxis, in operationellen Gruppen zusammen zu arbeiten“. Die sechs bewilligten EIP-Projekte werden durch operationelle Gruppen umgesetzt, in die 19 landwirtschaftliche Unternehmen integriert sind. Diese bewirtschaften insgesamt 15.800 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche und 1.100 Hektar Dauerkulturen und sind mit 9.000 Vieheinheiten in die Nutztierhaltung eingebunden. Vier der Betriebe arbeiten nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus. Wissenschaftler aus sieben wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes wirken mit. Ebenso zwei landwirtschaftliche Berater, vier Verbände und zwei Technik- und Softwarehersteller. Diese Gruppen haben bereits mit der Projektumsetzung begonnen und sich zur Veröffentlichung der Ergebnisse verpflichtet. Projektbeschreibungen unter www.eip-agri.brandenburg.de.

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