Ist das Kunst – oder kann das weg? Am 11. September, um 17 Uhr widmen sich die Hausherren in der Kunstgalerie Altes Rathaus Fürstenwalde zum Ende der Ausstellung „Wandlungen“ in einer kurzweiligen, etwa einstündigen Veranstaltung dem Motto „Ist das Kunst – oder kann das weg?“ Das Künstlertrio Storm, Miegel und Annhoff thematisieren die ständigen Veränderungen des Lebens und setzen sie künstlerisch um. Marion Storm, ein Name, der sich automatisch mit Kunst-Literatur-Musik und Lebensfreude verbindet – sei es in Storms Teegeschäft in Teltow oder im „Café im Garten“ in Stahnsdorf –  liest u.a. aus „Wabi-sabi“ von L. Koren. Jörg Miegel, Saxophonist, bekannt vom Gripstheater, vom Palazzo Varieté oder als Soloaltsaxophonist bei der Produktion „Die sieben Todsünden“ der Pina Bausch Tanzcompanie, begleitet die Leserin. Er entführt die Besucher darüber hinaus in die wunderbare Welt des Jazz mit Eigenkompositionen und Klassikern. Die Künstlerin Annhoff bevorzugt Collage- und Drucktechniken. Gegenstände und Materialien, die kurz vor der Entmaterialisierung stehen, werden in eine höhere Ebene der Materialisierung überführt. Bei der Veranstaltung überrascht Annhoff nicht nur mit ihren Werken, sondern auch mit einer Performance.

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