Alle notwendigen Voraussetzungen für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete im Land Brandenburg sind seitens der Landesregierung erfüllt: Sozialministerin Diana Golze, Dr. med. Hans-Joachim Helming, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, und Dr. Eberhard Steglich, Vorsitzender des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Land Brandenburg, haben die Verträge unterzeichnet, mit denen der Umfang sowie die Abrechnung der Leistungen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Brandenburg bei der Behandlungen von Geflüchteten geregelt werden. Damit wird der letzte Baustein zur „Rahmenvereinbarung über die ärztliche Versorgung der im Asylbewerberleistungsgesetz genannten Leistungsberechtigten“, die Golze am 31. März gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von gesetzlichen Krankenkassen in Brandenburg unterzeichnet hatte, erfüllt.

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