Für die Beschäftigten verbessert sich die Situation auf dem Brandenburger Arbeitsmarkt spürbar: Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro ist der Verdienst im Jahr 2015 deutlich gestiegen, bei über 140.000 Beschäftigten in Brandenburg stieg dadurch der Stundenlohn mindestens auf Mindestlohnniveau. Ferner gibt es in Brandenburg immer mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, wenn auch oft in Teilzeit. Für die Betriebe wird es gleichzeitig immer schwieriger, offene Fachkräftestellen zu besetzen. Das geht aus dem neuen IAB-Betriebspanel Brandenburg 2015 hervor, das Arbeitsministerin Diana Golze vorstellte. Dafür wurden 1.050 märkische Betriebe von Juli bis Oktober 2015 zur Entwicklung ihrer wirtschaftlichen Situation und der Beschäftigung durch TNS Infratest Sozialforschung befragt.

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