Eine Frau, die Opfer von körperlichen oder sexuellen Übergriffen geworden ist, scheut sich meist davor, über das zu sprechen, was passiert ist. Dadurch wird der Leidensdruck der Betroffenen noch verstärkt und viele Opfer geben sich selbst die Schuld an den Vorfällen. Die Polizei wird nur in den wenigsten Fällen eingeschaltet und viele Täter kommen ungestraft davon. In einer Gesprächsrunde mit der Opferschutzbeauftragten der Polizei am 28. November, von 16 Uhr bis 18 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum Erkner in der Walter-Smolka-Str. 10, können interessierte Frauen und Mädchen darüber diskutieren. Warum geschieht Gewalt gegen Frauen und Mädchen mitten unter uns und wie kann ich helfen? Wer kann helfen (schnelle und langfristige Hilfsmöglichkeiten)? Kann ich als Nachbar/Freund oder Arbeitskollege helfend zur Seite stehen? Diese und noch viele Fragen mehr wollen wir auf die Tagesordnung bringen und laden herzlich dazu ein.

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