Seit drei Jahren muss der Landesbetrieb Forst Brandenburg viel Geld in die Hand nehmen, um der Ausbreitung des für Menschen und Eichen gefährlichen Eichenprozessionsspinners etwas entgegen zu setzen. Die Schadinsekten, die sich in einigen Teilen de Landes massenhaft vermehren, können nicht durch natürliche Feinde bekämpft werden. Auch in diesem Jahr mussten Forstmitarbeiter zur Bekämpfung der Spinnerart, von den Fachleuten kurz EPS genannt, ausrücken. Aktuell laufen noch Nachkontrollen in den behandelten Waldrevieren, eine Zwischenbilanz der Jahre 2013 bis 2016 zeigt aber: Die Bekämpfungsmaßnahmen mit dem Mittel Dipel ES wirken.

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