Der Bezirksbürgermeister Oliver Igel gibt grünes Licht für die erste Ausschreibung zur Bauplanung des Projekts in dieser Woche. Im Pressegespräch äußerten sich die Bundestagsabgeordneten Matthias Schmidt und Swen Schulz sowie Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Abgeordnetenhauskandidatin Karin Zehrer zum jüngsten Stand des Sanierungsvorhabens. Die Ausschreibung zur Bauplanung soll nächste Woche geschaltet werden. Die eingehende Schadensbemessung in Abstimmung mit Natur-, Wasser- und Denkmalschutz sei die Grundlage für die Planung der anschließenden Instandsetzung des Objekts, so Igel. Nach Prüfung der Bauvorhaben durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) können die Sanierungsarbeiten schließlich starten. Igel betont, dass die denkmalgerechte Sanierung des Strandbadgebäudes priorisiert würde. Bereits im Frühjahr 2017 soll der Rückbau des „Würfels“ mit der Diskothek beginnen können. Das Strandbad wird auch während der Zeit der Sanierung in Betrieb bleiben können. Der Abschluss der Sanierungsarbeiten ist für 2019 angedacht. Hintergrund zum Strandbad Müggelsee: Die beiden Berliner Bundestagsabgeordneten Matthias Schmidt und Swen Schulz sowie der Bezirksbürgermeister Oliver Igel haben sich lange dafür eingesetzt, dass das historische Strandbad saniert werden kann. Ende 2015 hatten sie Erfolg – 4 Mio. Euro  werden über den Bundeshaushalt und weitere 4 Mio. Euro über den Landeshaushalt finanziert.

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