Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Erkner, sehr geehrte Gäste,

vor uns liegt das Weihnachtsfest und der Wechsel in ein neues Jahr. Die kommenden Tage sind geradezu geschaffen, an Vergangenes zu denken und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Weihnachten ist die Zeit der Besinnung, die Zeit, in der Sie sich Ihrer Familie und Ihren Freunden widmen und an Menschen denken, denen es nicht so gut geht. In den vergangenen Jahren ist es zum schönen Brauch geworden, das zu Ende gehende Jahr Revue passieren zu lassen und über einzelne Projekte, die für die Stadt von besonderer Bedeutung sind, zu berichten. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist und bleibt die innerstädtische Entwicklung. Zahlreiche Baumaßnahmen fanden in den Kitas, der Grundschule, im Sportzentrum und in der Stadthalle statt. So z.B. im Hort Koboldland, wo eine Aufstockung auf dem hinteren Gebäudeteil erfolgte und die Hortkinder die neuen Räumlichkeiten bereits nutzen. Nun wird der vordere Gebäudeteil um- und ausgebaut. In der Kita Sonnenschein wurde die Küche komplett erneuert. Lagerräume im Keller wurden hergerichtet und neue Tiefkühltruhen aufgestellt. Das Dach der Kita Knirpsenhausen wurde saniert. In der Löcknitzgrundschule wurden alle Innentreppen erneuert. Die alten Treppenläufe mussten aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden. Mit der Baumaßnahme erfolgten Maler- und Fußbodenarbeiten. In den letzten Sommerferien wurde die Laufbahn im Sportzentrum instandgesetzt und in der Stadthalle erfolgten umfangreiche Reparaturarbeiten am Hallenboden. Ebenfalls der Hallenboden wurde in der Turnhalle Seestraße fachgerecht aufgearbeitet. Instandsetzungsarbeiten erfolgten auch an der Friedhofskapelle. Außenputz- und Klinkerarbeiten sowie Dachdecker- und Holzbauarbeiten tragen nun zum Erhalt dieses historischen Gebäudes bei. Ein Schwerpunkt bei der Umsetzung des Energieeffizienzkonzeptes der Stadt ist die Modernisierung der Straßenbeleuchtungsanlagen. Schrittweise werden die alten Lampen durch moderne, effiziente LED-Leuchten ersetzt. In diesem Jahr beispielsweise in der Heinrich-Heine-Straße, Am Kurpark, Zur Buhne, im Tannenweg u.a. In der Berliner Straße entstand ein neues Bushaltestellenpaar, welches seit dem 12. Dezember durch die BVG in Betrieb genommen wurde. Auch Gehwegserneuerungen bzw. -instandsetzungen wurden in Angriff genommen, so in der Uferstraße, Dämeritzstraße und Schelkstraße. In der Spreestraße und Wiesenstraße wurde mit einfachen Mitteln die Begehbarkeit der Gehwege deutlich verbessert. Im September wurde das Graffiti-Kunstwerk durch das Künstlerduo HERAKUT der Öffentlichkeit feierlich übergeben. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, mit den Künstlern und den Jugendlichen, welche das Kunstwerk aktiv mitgestaltet haben, und den Mitgliedern des Arbeitskreises ins Gespräch zu kommen.
                   Ihr Jochen Kirsch

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