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    Geschwindigkeitsbegrenzungen auf dem Berliner Ring

    Wer viel Autobahnkilometer in der Woche zurücklegt der ist oft gefrustet über die derzeitigen besonders Auffallenden Geschwindigkeitsbegrenzungen auf dem Berliner Ring. Wer das Teilstück zwischen der Anschlussstelle Hellersdorf in Richtung Dreieck Spreeau nutzt, kennt dieses Spiel bereits und niemand weiß so richtig wirklich warum. Herausgestellt hat sich heute per Nachfrage an den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg folgendes:

    Die Geschwindigkeitsreduzierung auf der Richtungsfahrbahn Richtung AD Spreeau ist aus Gründen der Verkehrssicherheit vom Leiter der zuständigen Autobahnmeisterei veranlasst worden. Konkret geht es um einen Bereich bei km 24, in dem gebrochene Betonplatten festgestellt wurden, die angesichts der aktuellen hohen Temperaturen die Gefahr von Hitzeaufbrüchen implizieren. Hier wurde bereits eine Reparaturmaßnahme vorbereitet, die voraussichtlich im Juli stattfinden kann. Erst danach ist an die Aufhebung der „60 km/h“ zu denken.

    Weiter südlich wurde in dem Bereich, der im vergangenen Jahr mit Asphalt überbaut wurde, Blasenbildung festgestellt, die womöglich ebenfalls mit den aktuellen Temperaturen zu tun hat.

    Die Baufirma wurde über den Sachverhalt informiert und zur Beseitigung der Blasen im Rahmen der Gewährleistung aufgefordert. Insgesamt ist der östliche Berliner Ring durch AKR-Schäden (Alkali-Kieselsäure-Reaktion- betonkrebs ) belastet, die einerseits im Rahmen der Verkehrssicherung immer wieder Geschwindigkeitsbeschränkungen erfordern, um insbesondere die Sicherheit der Zweiradfahrer zu gewährleisten, und andererseits solange abschnittsweise Baumaßnahmen nach sich ziehen, bis die AKR-Schäden beseitigt sind.

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