Partner-Organisationen integrieren neueste Technikinnovationen

Nissan treibt das autonome Fahren weiter voran: Der japanische Automobilhersteller beteiligt sich an ServCity – ein neues Projekt, das in den kommenden zweieinhalb Jahren erforscht, wie in Städten die neuesten Technologien für autonome Fahrzeuge genutzt und in das urbane Umfeld integriert werden können.
ServCity kombiniert Testsimulationen, Erfahrungsberichte und reale Feldversuche, um Hindernisse für das autonome Fahren zu identifizieren und abzubauen. Städte sollen das Potenzial künftiger Mobilitätslösungen erkennen und deren Einführung beschleunigen. Durch die Konzentration auf die drei Schlüsselbereiche Technologie, Menschen und Skalierbarkeit will das Projekt sicherstellen, dass die Erfahrung so intuitiv, integrativ und überzeugend wie möglich ist. ServCity baut auf die im Rahmen des sogenannten HumanDrive-Projekts gewonnenen Erfahrungen auf: Im Februar dieses Jahres ist ein Nissan LEAF über 370 Kilometer vollautonom durch Großbritannien gefahren – von Cranfield bis nach Sunderland. Der E-Autopionier musste dabei selbstständig komplexe Kreisverkehre oder Hochgeschwindigkeits- und Landstraßen ohne Straßenmarkierungen, weiße Linien oder Bordsteine meistern. Die gesammelten Daten und Erkenntnisse fließen nun in die neue Studie ein.
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