Seit 1. Juli 2016 gibt es für die Bundesländer Berlin und Brandenburg ein gemeinsames klinisches Krebsregister. Eine Meldung der Nachrichtenagentur dpa, so die Pressesprecherin des Gesundheitsministeriums Marina Ringel, der Aufbau der klinischen Krebsregister käme in den meisten Bundesländern nur schleppend voran, trifft für die beiden Bundesländer nicht zu. Die Erfahrungen, die in Brandenburg über 20 Jahre gesammelt wurden, kommen dem Neuaufbau des Berliner Registerteils zu Gute. Bereits in den ersten zwei Monaten nach Inkrafttreten des Staatsvertrages zeigten die Berliner Ärztinnen und Ärzte eine hohe Meldebereitschaft und ein großes Interesse.

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