Bewegungsmangel führt zu Problemen

Bewegungsmangel führt bei Kindern zunehmend zu nachhaltigen gesundheitlichen Problemen wie Übergewicht, Koordinationsschwierigkeiten oder Haltungsschäden. „Wer möchte, dass sein Kind gesund aufwächst, sollte es anregen, sich möglichst viel zu bewegen.

1. Schwimmen ist ganzheitliches Muskeltraining

Beim Schwimmen werden sowohl die Bein- als auch die Oberkörpermuskulatur trainiert und vor allen Dingen der Rücken gestärkt. Dafür ist es nicht notwendig, dass das Kind stundenlang Bahnen zieht. Schon das einfache Herumplanschen und Spielen im Wasser fördert den Muskelaufbau.

2. Schwimmen ist Gehirntraining

Neben der Muskelkraft kommt es beim Schwimmen auf die richtige Technik an. Wer Brust-, Kraul-, oder Rückenschwimmen lernt, übt gleichzeitig seine Körperkoordination. Dabei werden Bereiche im Gehirn angeregt, die im Alltag oft unterfordert bleiben. Wer regelmäßig schwimmt, ist oft ausgeglichener.

3. Schwimmen ist ein schonendes Training

Auch für übergewichtige Kinder ist schwimmen ideal. Denn durch die Auftriebskraft des Wassers werden die durch das Übergewicht oft schon überstrapazieren Bänder, Sehnen und Gelenke geschont. Außerdem fördert Schwimmen die Fettverbrennung und die Bewegungen werden nicht als so anstrengend empfunden wie vielleicht bei anderen Sportarten.

4. Schwimmen fördert soziale Kompetenz

Im Schwimmbecken gilt es, Regeln einzuhalten und Rücksicht aufeinander zu nehmen. Außerdem lädt das Wasser zu Ball- oder Wasserspielen ein. So wird neben Körper und Geist auch die soziale Kompetenz trainiert.

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