Egal, ob „Halleluja“, „Über sieben Brücken musst du gehen“ oder der Tabaluga-Song „Ich wollte nie erwachsen sein“ – die Sängerinnen und Sänger des Samariterchores der Fürstenwalder Samariteranstalten bringen alle ihre Lieder mit Können, Engagement und Freude zu Gehör. Seit zehn Jahren probt und singt das Ensemble gemeinsam. Dieses Jubiläum wurde letzten Mittwoch mit einem Konzert im Festsaal der Samariteranstalten Fürstenwalde gefeiert. Als besonderes Geschenk trat bei der Veranstaltung der von unserem Mitarbeiter, Pfarrer Stefan Felmy, betreute Kinderchor des Wohnübergangsheimes für Asylbewerber „Haus Hoffnung“ sowie der HardChor ELLA aus Berlin-Pankow auf. Alle drei Ensembles sangen auch gemeinsam und nahmen die Einladung des Theologischen Vorstands der Samariteranstalten, Paul-Gerhardt Voget an, gemeinsam das Samariterfest 2017 zu eröffnen. Studenten und Erzieher der Anerkannten Beruflichen Schule für Sozialwesen, der Korczak-Schule der Samariteranstalten, hatten für den Abend des Konzertes kleine kulinarische Überraschungen unter dem Motto „Fest & Flüssig“ vorbereitet. Dem Samariterchor gehören Bewohner und Mitarbeiter unterschiedlichen Alters mit und ohne Handicap an. Geleitet wird er von dem Musiktherapeuten und Musiker Werner Düwelt. Die Fürstenwalder konnten ihn unter anderem beim gerade zu Ende gegangenen Stadtfest 2016 auf der Bühne in der Mühlenstraße erleben. Einer der ersten öffentlichen Auftritte des Samariterchores war gleich bei einer ganz besonderen Gelegenheit: Als in der Stadt Fürstenwalde erstmals „Stolpersteine“ als mahnende Erinnerung verlegt wurden. Seitdem gab und gibt es für das Ensemble regelmäßige Proben-Abende, Auftritte und viel Spaß am gemeinsamen Musizieren.

error: Der Inhalt ist geschützt!
X